Silvi's unzählige Charaktere

Hier werden alle Charaktere der Rollenspiele gesammelt.
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Silverdrak
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Silvi's unzählige Charaktere

#1 Beitragvon Silverdrak » So 19 Dez, 2004 02:57

Silverdrak
Silverdrak a. d. Z.
Firnor

Die Feuerechsen:
Sky
Envy
Flir
Fail
Tsi
Beras
Squillith

Zap Donnerdrachi

Die Planetenwächter:
Mar'Self
Seela Vesari
Solaras und sein Sohn Sansaras

Ratsmitglieder des Hohen Seranischen Rates

Ich Strukturiere das hier noch. Das was hier zu finden ist, ist eine Sammlung von Charakter Beschreibungen aus verschiedenen Rollenspielen. Ich werde die noch anpassen.:

Mein Aufbau (zum merken, damit ich später nix vergesse):

Name/Bezeichnungen:

Spezies:

Geschlecht:

Alter:

Masse:

Beschreibung:

Charaktereigenschaften:

Fähigkeiten:

Herkunft:

Geschichte:

Soziale Verknüpfungen (Freunde-Feinde-Status):

Sonstiges:

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Arkan

Name/Bezeichnungen: Arkan = Anraj Karasis Nebelklinge

Spezies: 1/4 Mensch, 1/4 Mantis-Dämon, 2/4 Grinfer-Dämon

Geschlecht: Männlich

Alter: unbekannt

Beschreibung: Menschengestalt: Schwarze Haare, matt weis-graue augen mit einem Ring in der Mitte der Iris, Kräftig gebaut und immer in schwarzer Kleidung (schwarze Hose, Einen schwarzen dünnen Lederharnisch, einen relativ engen schwarzen Mantel, der allerlei Dinge verbirgt, an seiner linken Seite hängt ein Schwert mit einem feinen Drachenkopfknauf um seinen Hals lässt sich eine Goldene Kette erkennen die allerdings meist unter dem Harnisch verschwindet)
Dämonengestalt (im NormalFall): etwas größer als in menschenform mit grau-schwarzer Haut mit rotem Muster, zwei kurze nach hinten gerichtete Hörner am Kopf, einem Stachelkamm auf dem Rücken, ein langer dünner aber kräftiger schwanz mit einem kurzen wiederhackenartigem Dorn am ende.
Seine eigentliche Gestalt ist die Dämonenform doch wird man ihn meistens in Menschengestalt antreffen.

Charaktereigenschaften:Arkan lässt sich nichts gefallen, er hat keine Probleme damit jemanden umzubringen. *grübel* (ich weis nicht wie ich seinen charakterbeschreiben soll, das ist was kompliziert. Im Grunde herscht in seinem innern immer ein Machtkampf (Dämon, Dämon oder Mensch) er verfügt auch über gute eigenschaften, aber nicht selten werden diese von Dämonischen verdeckt.) Niemals aber würde er einem Drachen etwas antun.

Fähigkeiten: Im Kampf mit Waffen ist er recht gut, außerdem verfügt er über Dämoische Reflexe, er behärscht einige Zaubersprüche verschiedener Magiearten überwiegend Dämonenmagie. Außerdem hat er sich ein umfassendes Wissen über verschiedene Dinge und Fähigkeiten aneigenen, die er selbst aber nicht unbedingt anwenden kann. Wenn nötig gibt er sein Wissen an andere Weiter.

Herkunft: aus der Festung des Darklord Darfor Kar einem mächtigen Grinferdämon, der sich weit entfernt des Drachentals ein ganzes Stück Land erobert hat.

Geschichte: ehm... grübel...
Sein Leben hat nicht leicht begonnen, auf der Festung seines Vaters herrscht das Recht des Stärkeren. Darfor Kar behält aus jedem Nachkommen-Jahrgang nur einen. So war es für Arkan ein ständiger kampf um leben und Tod. Außerdem sucht Darfor Kar immer nach würdigen Nachfolgern, aus seiner sicht müssen diese reine Dämonen sein, so versucht er Arkan regelmäßig seinen kleinen Funken Menschlichkeit auszutreiben, so ist dem dunklen Krieger Folterkammer der Festung bestens bekannt.
Nach seiner ersten Flucht von der Festung, fand er Zuflucht bei einem sehr alten Nachtdrachen. Nach dem Tode seiner Mutter war dies das erste wesen das ihm wärme und fürsorge schenkte. Von ihm erhielt Arkan auch einen großteil seines Umfangreichen Wissens. Nach dem Tod des Drachens. Arbeitete er als eine Art Kopfgeldjäger und kaufbaren Mörder. Diese Aufgabe diente mehr dafür sich zu beschäftigen und seinen Dämonischenteil unter Kontrolle zubekommen. Zu der Zeit wurde er auch öfters von Darfors Männern aufgegriffen und zur Festung gebracht, doch blieb er nie wirklich lange da und flüchtete bei der besten möglichkeit wieder.
Dann eines Tages traf er auf Xanracsis einem jungen Nachtdrachen, der ihn unentwegt verfolgte und Arkan davon zu überzeugen versuchte das er sein Partner war und damit zu was größerem auserkoren war. Arkan betrachtete sich aber als schlechten Partner für einen Drachen. Wie dem auch sei. Die beiden wurden doch gute Freunde und trafen später auf Seela und die Lichtdrachin Vanri Liona. Die Zeit verging, es wurd viel Trainiert. Auf einer Reise entdeckte Arkan ein großes Übel das es schon zu alten Zeiten gegeben hatte. Die Aufgabe der Drachenreiter war es gewesen finstere Kreaturen schlimmer noch als Dämonen zu bezwingen. Die Gefahr erkennend versuchte Arkan die alten Drachenreiter zuwarnen, doch diese glaubten ihm kein Wort, da er bekanntlich nicht der guteste war und das Über vor ewigen Zeiten in einer anderen Dimension versiegelt war und das Siegel 100% intakt war. So beschloss Arkan eine eigene Armee zusammen zustellen, er schafftes es viele Drachen und Dämonen zu vereinen und machte sich auf den Weg zu dem Gegner. Die Schlacht hatte grade erst begonnen als der dunkle Krieger an forderster Front die Falle erkannt und zum Rückzug blies. Die meisten seines Gefolges konnten entkommen, doch Arkan selbst wurde von einer gewaltigen Explosion erfasst. Er dachte schon es wäre sein Ende und das war es auch fast. Weit entfernt von der Explosion fand ein nichts ahnender Bauer den schwer verletzen Arkan und pflegte diesen gesund. Erst als einige Körperteile Arkans begannen nachzuwachsen merkte der Bauer das Arkan nicht das war wofür er ihn gehalten hatte. Letzt endlich hat Arkan bei der Explosion nur sein Augenlicht verloren. Erst viele Jahre später fand Seela Arkan wieder. Dieser ging wieder seinem alten Handwerk nach. Er glaubte nicht das man ihn inseiner Heimat noch haben wollte. Immer hin war sein Angriff auf das Übel fehlgeschlagen. Seela erzählte Arkan das man ihn für Tod gehalten hatte und das Xanracsis verschwunden sei. Vanri suchte bereits nach ihm. Nun machte sich auch Arkan zusammen zusammen mit Seela auf die Suche da dem Drachen.

Soziale Verknüpfungen (Freunde-Feinde-Status):
Zu seinen Freunden zählen Seela, Xanracsis, die kleine rote-braune Drachin, Vanri Liona und Dantee.

Sonstiges: Arkan und wasser: Mantis und Grinfer Dämonen können nicht schwimmen und gehen in Gewässern fast schneller unter als Steine. mehr fällt mir hier nicht ein.

Dantee: er ist ein Matis-Dämon Rot mit langen schwarzen Hörnern und einem langen Haarschopf und schwarzen Flügeln. Er ist doppelt sogroß wie Arkan und er ist Darfors rechte hat. Wenn es darum geht etwas zu finden oder heraus zu finden ist man bi ihm am richtigen man. Seela versteht bis heute nicht wie Arkan mit diesem Dämon befreundet sein kann, denn die Beziehung der beiden konnte man eigentlich nicht wirklich Freundschaft nennen. Arkan hat Dantee in einem Wutausbruch umgebracht bzw. in seine Dämonendimension zurückgeschickt. Er hatte bei der Suche nach dem verschollenen Xanracsis nicht helfen wollen.

Darfor Kar: Arkans Vater, ein Grinfer-Dämon, ziemlich groß mit grau-schwarzer Färbung, zwei nach vorne gebogene Hörnern, einem langen dünnen kräftigen Dornen versehenen Schwanz. bösartig

Seela

Name/Bezeichnungen: Seela

Spezies: halb Mensch, halb Erzengel

Geschlecht: weiblich

Alter: unbekannt

Beschreibung: Eine schlanke junge Frau die insgesamt in Heller überwiegend Weißer Kleidung gekleidet ist. Ein Schwert hängt an ihrer Seite doch ist es so unscheinbar das es gar nicht auffiel. Ihr langes hellblondes Haar fiel glatt über ihren Rücken. Im gegensatz zu Arkan ist sie sehr fein zu zierlich gebaut.

Charaktereigenschaften: Sie hilft gerne anderen und steht auf der guten Seite. Allerdings bevor zugt sie es nicht zusehr aufzufallen.

Fähigkeiten: sie hat einige Magische Fähigkeiten und kann auch mit dem Schwert um gehen, allerdings nicht so gut wie Arkan und eigentlich will sie ihr Schwert auch nicht benutzen müssen.

Herkunft: eine geheime Himmelstadt in den Wolken

Geschichte: (weis hier nicht soviel zu erzählen) Bevor sie Arkan traf zog sie durch die Landen ihrem Wandertrieb folgend. Danach begleitete sie Arkan häufig und bildet eine Art "Arkan-Stopper". Sie weis immer noch nicht warum aber aus irgendeinem Grund war es ihr mögliche Arkan von Dingen die er tun wollte ab zuhalten.

Soziale Verknüpfungen (Freunde-Feinde-Status):
Zu seinen Freunden zählen Arkan, Xanracsis, Vanri Liona (alle weiteren sind für das RPG nicht relevant)

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Charaktrere die irgendwie mit Silvi zu tun haben:
Silvis Feuerechsen-Freunde:
Wobei der Begriff Feuerechse für mich eine Bezeichnung für sehr kleine Drachen ist und keine Aussage über ihre Fähigkeiten macht.


[hr]

Sonstige Charaktere:


Ratsmitglieder:
Intor: Führer der Luftdrachen; [color=549900]Sprechfarbe: #549900[/color]
Feron: König der Feuerdrachen
Genref: Anführer der Erddrachen
Esther: Anführerin und älteste der Wasserdrachen; [color=AA11FF]Sprechfarbe #AA11FF [/color]

Spezieller langwieriger Freund Silvis:
Blue Skin: er ist etwa in Silvis Alter, ein Mischlingsdrache (halb Xiyadra-Silber-Wasserdrache, halb Wasserdrache anderer Art), seine silbernen Schuppen schimmern blau daher der Name, eigentlich heißt er Sinferell Manrith; [color=3377FF]Sprechfarbe #3377FF [/color]

Die Ausgestoßenen (Mischlinge der Xiyadra) vom südlichen Flammengebirge:
Arbor: der Grüne mit dem silbernen Kopf, schwanzende und füßen, das Sprachrohr/der labbermatischte der Gruppe, ein Luft-Walddrache; [color=01bf2e]Sprechfarbe #01BF2E[/color]
Bantor: der große starke bronze Erddrache
Xim:der lange Swen-ähnliche flügellose schwarze hoch magiebewanderte, der Lackartig glänzt und überall Silberne Flecke auf dem Körper hat
Lilané:die lilane Drachenmutter mit 10 kleinen verschiedenfarbigen Drachlingen, deren schuppen aussehen als wären sie mit Glitzer bestreut, speit heiße Luft/Gas
Bratz:der blaue Stachelige mit eigenartigem Silbermuster, speit giftige/entflammbares Gas
Tirath und Wentor: Tirath ist ein reinrassiger Xiyadra ein Feuerdrache allerdings ein "verfluchter" wie Silvi. In ihm steckt der wirre unzähmbare Wentor, Firnors ältester Bruder. Keine leichte Aufgabe für Tirath. Der Feuerdrache ist allerdings noch bei weitem noch nicht soweit Fortgeschritten wie Silvi, er hat keinen Wirklichen kontakt zu seinem dunklen Begleiter, der aber gelegentlich einfach den Körper über nimmt. Kraft mäßig ist Wentor stärker als Firnor, doch kann er dafür nicht klar denken und tut daher unsinnige Dinge, Firnor ist wesentlich gefährlicher auch wenn seine Attaken nicht so stark wie die seines ältesten Bruders sind.

[hr]
Wüste von Serret Charakter:

Name: Synfir und Kiris

Rasse: Mini-Zwerg-Wüstendrache

Herkunft: Wüste von Saorr

Aussehen: Synfir ist sandfarben mit einem schwarzen Fleck auf der Nase.
Kiris ist ebenfalls sandfarben ist aber mit dunkelbraunen und grünen Punkten übersät.
Auf ihren Rücken wachsen zahlreiche lange Stacheln (erinnert etwas an ein Stachelschwein), die meist flach anliegen hat. Auch entlang der Flügelarme wachsen Stachel, die die Drachen zum Stabilisieren der Flügel nutzen können. Die Flügelmembran befindet sich quasi zwischen den Stacheln (hoffe ihr wisst wie ich es meine, über der Flügelmembran und darunter wachsen aus den Flügelarmen je eine Reihe langer Stacheln)
Der Rückenkamm besteht ebenfalls aus Stacheln doch aus kürzeren. Der Kamm verläuft von über den Augen bis zum Schwanzende wo die Stacheln nochmal länger werden.
Synfirs Stacheln sind abwechselnd schwarz und sandfarben gefärbt. Kiris sind grün oder dunkelbraun mit sandfarben.
Außerdem besitzt sie auch unterarmstacheln und eine Stachel-Korona entlang des Hinterkopfs hinter den spitz zulaufenden Ohren. Ein paar stachelchen zieren Synfirs Kinn, die hat Kiris nicht ihr wachsen dafür, zusätzlich zu den eigentlich Hörnern am Hinterkopf, noch zwei kleinere Hörnchen an der Stirn.
An den Flügeln haben sie je 3 Klauen, von denen eine eine Daumenklaue ist so das er mir den Flügeln theoretisch auch greifen kann. Ich glaub ich mal mal ein Bild. ^^

Größe:
Synfir: 85 cm lang, 92 cm Flügelspannweite
Kiris: 90 cm lang, 102 cm Flügelspannweite

Geschichte: Da gibt es nichts besonderes zu erzählen. Synfir und Kiris sind in der Wüste aufgewachsen und leben dort schon einige Jahre. Doch sind sich sich erst von zwei Jahren begegnet und leben seit dem zusammen. Und bilden ein Paar.

Fähigkeiten:
Stacheln: Bei Gefahr (oder auch nicht-Gefahr) können sie alle ihre Stacheln auch aufstellen (normalerweise liegen die an, das ist weniger energieverbrauch). Alte Stacheln fallen schon mal ab neue wachsen nach, die kleinen Drachen können sie aber auch absichtlich abwerfen, wenn ihnen Feinde zu nah kommen. Auch können sie einzelne Stacheln abnehmen um sie auf Feinde oder Beute zu werfen.

Dornen: Die Schuppen dieser Drachen sind eigentlich kleine Dornen die aber auch geringfügig aufgestellt und abgefeuert werden können, der Vorteil zu den Stacheln ist das diese winzigen Geschoße mehrmals abgefeuert werden können da ihr Schuppenpanzer aus mehreren Lagen von Schuppen besteht und dass sie wesentlich höhere Geschwindigkeiten erreichen. Nachteilig ist das ihre Panzerung dadurch nachlässt. (weniger Schichten, weniger Schutz )

Odem:
1. kleiner Feueratem, der aus an Luft entzündlichem Gas besteht, der hat nur eine kurze Reichweite
2. Säure Atem / Säure Gas, das hängt von den herschenden Temperaturen ab. Am Tag wenn es heiß ist, wäre dieser Atem ein ätzendes Gas. In den frostigen Nächten wäre es eine ätzende Flüssigkeit.
3. Hitze Atem, es ist im Grunde heiße Luft. Die Mini-Zerg-Wüstendrachen speichern in ihrem inneren Wärme damit sie Nachts nicht Frieren, diese Hitze können sie eben auch manuel abgeben.

Biss: Der Biss an sich tut wohl nur weh, aber ihr Speichel ist giftig. Es handelt sich um ein schnell wirkendes Nervengift. Um einen Menschen damit zu töten braucht es schon eine höhere Dosis aber für eine Wüstenmaus ist das Gift absolut tötlich. Stacheln die sie werfen lecken sie vorher schon mal an.

Ansonsten sind da nur noch die Krallen und der stachelnbewehrte Schwanz.

Mit ihren Waffen können sie großen Wesen eigentlich nicht viel anhaben obwohl sie doch sehr gemein werden können ärgert man sie lang genug.

Sonstiges: hm... was kann hier mal hin... viellecht:
Die Mini-Zwerg-Wüstendrachen sind in der Regel nachaktiv. zwar vertragen sie die Hitze ganz gut nur sind sie Tagsüber durch die Temperatur doch etwas träge und das ist ungünstig für die Jagd. Daher graben sie sich Tagsüber in den Sand ein um der prallen Sonne nicht ganz so stark ausgeliefert zu sein und kommen erst Nachts wieder hervor. Sie verfügen über gute Augen mit denen sie auch Nachts hervorragend sehen können.
Diese Drachen halten sich generell gerne fern von großen Wesen, weil sie es für sicherer halten auch, wenn sie sehr neugierig sind.
Das sind auch die Gründe warum man diese kleine Drachenart kaum kennt. Daher weis auch kaum einer das sie die perfekten Wüstenreise-Begleiter sind, denn auf der Suche nach was essbarem ziehen sie viel umher und bleiben quasi nie lange an ein und dem selben Ort. Sie kennen sich in ihrer Heimat also großflächig aus.
Zu ihrer Beute zählen über wiegend kleine Nagetiere, Echsen und Insekten.
Die kleinen Drachen verbrauchen nur wenig Flüssigkeit, daher reicht meist die Flüssigkeit die sie über ihre Beute aufnehmen aus. Allerdings sind sie daher auch auf regelmässige Beute angewiesen. Kommen sie dennoch an einer Oase vorbei lassen sie es sich nicht nehmen das Nass ausgiebig zu geniesen.

So, sonst noch was? *grübel*

Warum "'Mini'-Zwerg"-Wüstendrache? Naja ich dachte mir das so:
Die Wüstendrachen sind quasi die großen, also die Wirklich großen Drachen.
Die Zwerg-Wüstendrachen sind die nicht so großen Drachen, sagen wir mal um die 2 Meter hoch, so in dem dreh.
Die Mini-Zwerg-Wüstendrachen sind dann also die ganz ganz kleinen Drachen.

[hr]

Name: Sen'Sera
Spezies: Talaris
Höhe: 1,93 Meter
Schwanzlänge: 1,60 Meter
Flügelspannweite: ca. 6 Meter
Alter: 77 Jahre
Was sind Talaris:
Talaris sind halb Drache und halb Elementar, die etwa Menschengroße sind und aufrecht gehen. Ihr äußeres ist drachenähnlich wobei ihre Schuppen alle erdenklichen Farbmuster tragen können.
Wer es genauer wissen möchte kann ja mal hier nachschauen:
http://www.silverdrak.de/html/talaris.html
oder hier:
http://www.beepworld.de/members49/-drak ... rassen.htm
Geschichte und anderes was es über Sen'Sera zu wissen gibt:
Sen'Sera besitzt feine weiße Schuppen und einen schwarzen Brustpanzer. Auf ihrem Rücken entlang der Wirbelsäule verläuft ein blauer Streifen, der von zwei grauen Streifen umgesäumt wird, alle drei verlieren sich am Schwanz. Über ihren glänzenden blauen Augen verläufen schwarze Streifen. Auf ihre Brust hat sie sich schon vor langerzeit drei Blitz tattoowieren lassen.
Da ihre Eltern auf einer Reise weit weg von den anderen Talaris verunglückten waren, hatte sie von dem Tagen an noch in sehr jungem Alter alleine zu recht kommen müssen und sich einen Teil ihrer Fähigkeiten selbst beigebracht.
Lange Zeit war sie mit einer Diebesbande umher gereist und hatte dabei ihr Können verbessert und erweitert. Sie ist zum Beispiel sehr geschickt und hat eine ausgezeichnete Körperbeherrschung, die es ihr erlaubt sich unbemerkt zu bewegen. Zwar ist sie nicht sehr stark dafür aber sehr schnell und wendig. Da sie allerdings nie richtig fliegen gelernt hatte, hielt sie sich meistens man Boden auf nutze ihre Flügel aber durchaus zum gleiten, wenn sie sich auf einem hohen Vorsprung aufhielt, klettern tut sie für ihr Leben gerne.
Ihr Leben bei der Diebesbande hatte ihr zu geübten Sinnen verholfen und ihre Kumpane hatten sehr schnell bemerkt das sie erstaunlich treffsicher war. So lernte sie den Umgang mit dem Bogen und beherrscht diesen meisterhaft. Man hatte ihr ebenfalls auch den umgang mit anderen Fernkampfwaffen gezeigt, die sie sehr wohl auch beherrschte, doch bevorzugt sie ihren Silberbogen.
Was sich ebenfalls schnell heraus stellte und ihr einmal fasst zum verhängnis wurde, wenn ihre Diebesfreunde nicht rechtzeitig zur Stelle gewesen wären, ist das sie furchtbar schlecht im Nahkampf ist. Aus irgendeinem unerklärtlichem Grund fehlte ihr absolut das Talent. Unter großen Mühen und Anstrengungen hatte man es geschafft ihr einige gemeine und hinterhältige Tricks bei zu bringen, die ihr unkönnen im Nahkampf wieder ausglichen. Auch wenn ihr Nahkampftalent zu wünschen übrig ließ, trägt sie immer ihr Zackenschwert "Dornenklinge" mit sich, das sie um keinen Preis der Welt hergeben würde. Es war ein Geschenk eines guten verstorbenen Freundes und hielt es daher stets in Ehren.
Ihre elementaren Fähigkeiten hatte sie bei einer Instinktivenhandlung zum Selbstschutz kennen gelernt. Sie war sehr erstaunt gewesen als mit einem mal ein Blitz aus ihrer Hand schoß. Es hatte zwar gedauert bis sie heraus gefunden hatte wie das funktionierte aber das nun beherrschte sie das Blitze schleudern, doch mehr von ihren elementaren Fähigkeiten hatten sich hier nicht offenbart außer das ihr Elektrizität nichts anhaben konnte.
Sen'Sera hat außerdem eine Vorliebe für Überraschungsangriffe. Besonder gefährlich konnte sie werden wenn man sie in die Ecke drängt, denn sie liebt den Freiraum.
Das Leben in der Diebesbande war zwar nicht immer leicht doch hatte Sen viel Spaß gehabt. Für ihre Freunde war es nicht immer einfach gewesen mit der Talaris klar zu kommen, denn diese konnte manchmal furchtbar wibbelig, aufgekratz, ungeduldig und hitzig sein, was dazu führte das sie voreilig handelte und anderen extrem auf den Nerv ging. Aber auch ruhig, zurückhalten und schweigsam konnte sie sein, wobei das meist nur die Ruhe vor dem Sturm war, denn dann glitzerte in ihren Augen immer etwas das man nicht ganz definieren konnte. Dann häckte sie meist etwas aus. Klug ist sie aber auch hinterhältig. Ihre Laune war manchmal so wechselhaft wie der Wind und das Wetter selbst.
Als sich die Bande schließlich irgendwann trennte, mehrte sich in der Talaris der Wunsch mehr über ihre Herkunft zu erfahren. Also begab sie sich auf eine lange Reise, die etlich Umwege und Sackgassen parat hielt. Ihrem Diebesleben hatte sie nicht völlig entsagt, denn ihr Geldbeutel war rasch leer. Zwar kam sie in der Wildnis gut zurecht doch war es immer mal von nöten Wohnorte auf zu suchen um Informationen in Erfahrung bringen zu können, nötiges Werkzeug oder Medikamente und ähnliches zu besorgen.
Während dieser Reise war ihre überstürtzte Offenheit, einem wachsamem Misstrauen gewichen. Sie hatte feststellen müssen das nicht alle Diebe so freundschaftlich mit einander umgingen wie die von denen sie so vieles gelernt hatte und ließ sich nicht mehr so leicht zu nicht ganz legalen Unternehmungen überreden.

Noch ein letztes mal... -Charaktere:
Name: Rafkanis
Spezies: Höllenwolf/Teufelswolf
Länge: ca 5 m
Höhe: 2,57 m
Alter: 43 Jahre

Äußere Erscheinung:
Er sieht einem Hund oder Wolf ähnlich. Sein Fell ist dunkelblau, fast schwarz. Seine Augen leuchten rot und er trägt 4 Paar Hörner am Kopf. Vom Kopf über den Körper verläuft eine silberne Schuppenartige Linie auf beiden Seiten die sich am ende zu einem dünnen mittleren Schwanz vereint, er hat 3 Schwänze allerdings sind die anderen beiden anders, als jener mittlerer. Von seinem Kopf geht auf jeder Seite ebenfalls noch eine solcher silbersträhnen aus. Diese sind frei beweglich. Rafkanis besitzt außerdem Ellenbogendornen und zusätzliche Klauen an Ellenbogen und Hinterbeinen, deren Zweck aber nicht so ganz eindeutig sind. Man nimmt an das er sie beim Klettern einsetzt. Ich habe Rafkanis auch mal auf Papier festgehalten damit man sich ein besseres Bild von ihm machen kann. Es ist allerdings ohne Farben: Rafkanis

Geschichte:
Rafkanis lebt eigentlich in der Eishölle zusammen mit einem Rudel, er hat drei Geschwister. Seine Neugierde führte ihn eines Tages zu einer Tür versteckt in einer Eisspalte, die wohl eigentlich niemand finden sollte. Wie dem auch sein, er öffnete sie und erblickte dahinter eine ganz andere Landschaft, kein Eis, ein loderndes Flammenmeer. Wie es sich für einen Wolf seines Rudels gehörte musste diese neue Gegend natürlich erkundet werden um Vor und Nachteile zu ergründen vielleicht war das ja ein wesentlich besserer Ort für das Rudel. So schritt er durch die Tür, doch musste er feststellen das es keine Tür zurück gab. Unglücklich, weil getrennt vom Rudel suchte er also nach einem Rückweg. Eine weitere Tür rachte ihn zu einer anderen Ebene doch nicht ihn seine Heimatebene. Nun sucht er schon seit Jahren nach einen Heimweg. Inzwischen hat er sich damit abgefunden alleine umher zustreunen.

Mentalität:
Rafkanis ist furchtbar neugierig. Sein dämonisches Blut verleit ihm Stärke, einen starken Willen und ein übermass an Mut. Er ist auch ein kleinwenig stolz. Für gewöhnlich ist er ein logisch denkendes Wesen, doch übermannen ihn gelegentlich gewisse tierische Instinkte und auch weist er gewisse tierische Verhaltensweisen aus, von denen er aber niemals zugeben würde das er sie hat. Obwohl er von sich als Dämon behauptet das er mächtigbösartig ist, ist er eigentlich ein lieber kerl, er zeigt dies nur nicht gerne und wenn man ihn darauf ansprechen würde, würde er wehement abstreiten. Es dauert schon mal eine Weile bis man sein vertrauen hat, doch hat man es ist er ein treuer Freund der einem immer zur Seite steht.
Seine Augen sind zwar nicht die besten aber seine Nase und seine Ohren machten diesen Nachteil wieder wet. Auseinandersetzungen geht er nur aus dem Weg wenn er der Ansicht ist das es keine Möglichkeit zum Sieg gibt.

Status: Single

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Tara

Karhdik

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ääähh.... das tut jetzt nichts zur Sache ich wollte es nur mal hier hin pappen weil ich es später zu Charakterbeschreibungen um schreiben wollte.


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doch wandeten ihre Gedanken immer wieder wo anders hin. Ihre Verfolger kamen näher. Sie konnte das spüren obwohl sie eigentlich noch sehr weit weg waren. Andere Xiyadra konnten nicht so weitreichend Bewegungen im Raum wahrnehmen. Silvi wusste auch nicht warum sie vom Dazwischen so bevorzugt behandelt wurde. Ihre drei Verfolger wussten nicht wo sie steckte und schienen alle Mühe zu haben ihr wieder auf die Spur zu kommen, doch waren sie für eben solche Fälle ausgebildet und früher oder später würden sie hier her kommen. Sie wussten noch nicht, dass sie in einem Zeit-paradoxon gefangen waren, denn auch sie konnten nicht in die Zukunft zurück. Diese Drei waren besondere Xiyadra. Solche wie sie kamen nur sehr sehr selten vor. Silberdracheneltern vererbten ihrem Nachwuchs in der Regel nur ihre Eigenschaften (wie mut, ausdauer, gutmütigkeit, eigensinnigkeit usw.) nicht aber ihre Fähigkeiten. Doch kam es in seltenen Fällen eben immer mal vor das sowas geschah, diesen wenigen Drachen nahm sich der Hohe Rat selbst an und bildete sie speziell aus. Da Silvi lange Zeit im Dienst des Rates gestanden hatte, wusste sie von 6 solcher Drachen, kannte sie bei Namen und Fähigkeiten. 10 sollte es derweil insgesamt geben. Diesen "Sondereinheiten" wurden spezielle Aufträge gegeben da sie den anderen Xiyadra in gewisserweise überlegen waren. So erledigten sie z.B. die Spaltdämonen, die für einen normalen Xiyadra nicht zu schaffen waren oder sie wurden zu Verfolgung von Flüchtigen, wie Silvi es im Moment war, eingesetzt. Man hatte ihr drei Zeitspringer hinterher gehetzt. Zeitspringer konnten auch normale Drachen werden, die ein gutes Gefühl für Zeit hatten und sich ausreichend auf dem Umgang mit dem Dazwischen verstanden. Es war sehr schwer den dreien aus dem Weg zu gehen und einmal war sie ihnen schon fast in die Klauen geraten.
Sie wusste das es Stormfire, Earthdawn und FrozenThunder waren. Earthdawn war ein ungewöhnlich großer Feuerdrache mit der Statur eines Erddrachen, eben so kräftig gebaut. So das er auch ihre Stärke hatte nur war er eben (auch) ein Feuerdrache, dem entstechend Flugfähig und kampferfahren. Er war nicht schnell doch seine Angriffe verfügten über außergewöhnliche stärke. Allerdings war er ein Einzelgänger wie die Erddrachen und folgte daher entweder den beiden anderen oder aber wie es meistens war er ihnen ein Stück voraus. Ein ausgezeichneter Fährtensucher, der Silvi schon einmal aufgesprürt hatte.
Stormfire und FrozenThunder arbeiteten als Team zusammen und waren im Kampf zusammen sehr gefährlich.
Vor Stormfire fürchtete sich die Silberdrachin am meisten. Er war ein Feuerdrache doch so schnell wie ein Luftdrache. Sogar noch schneller denn er hatte die Fähigkeiten einer speziellen Luftdrachenform vererbt bekommen. Zur Erklärung dessen: Bei normalen Luftdrachen sind die Fähigkeiten (Fliegen und Elektrizität) ausgegliechen balanciert, das heißt sie können beides gleich gut. Bei manchen Luftdrachen ist das Gleichgewicht aber zu einer Seite gekippt. Diese besonderen Formen werden je nach Verschiebung als Himmelstürmer oder Blitz Meister bezeichnet. Himmelsstrümer sind die allerbesten und schnellsten Flieger auf Sera. Nur leider liesen dafür ihre Elektrischenfähigkeiten zu Wünsch übrig. Anders herum ist es bei den Blitz Meistern. SIlvi gehört zu den normalen Luftdrachen, doch sind ihre Fähigkeiten durch den "FLuch" etwas verstärkt aber nicht viel.
Stormfire war also nicht nur Feuerdrache sondern auch noch Himmelstürmer (oder Sturmdrache, Xiyadra variieren da gerne), was ihn sehr Gefährlich machte. Bei Silvis letzter Begegnung mit ihm hatte sie ziemlich was einstecken müssen, weil sie nicht so schnell wenden konnte, die kleinere Größe der Feuerdrachen kam ihm da auch noch entgegen.
Die dritte im Bunde ist FrozenThunder, sie ist ein spezielles Phenomen [wie wird denn das geschrieben?]. Normale Xiyadra besitzen ein Herz und einen ihrem Typ entsprechenden Kristall in der Brust. FrozenThunder hat noch einen weiteren Kristall, der zwar kleiner als ein gewöhnlicher Kristall ist aber dennoch mindestens genau so funktional ist. Diese Drachin ist eigentlich ein normaler Luftdrache, doch der zusatz-Kristall war der eines Wasserdrachen und war deutlich an der Mitte ihrer Brust zu erkennen. EIn Eiskristall also. Er war mehr für die Nähe geeignet da aber sehr effektive. Doch weil FrozenThunder ein Luftdrache war konnte sie nun auch ihr ein fernsteuern, in dem sie einen Blitz mit Eis umgab und diesen wie es Luftdrachen üblich taten auf ihr Ofer lenkte. Sie war also doppelt so gefährlich.
Silvi wollte ungerne ein weiteres Mal auf die Drei stoßen.


[hr]
Invasion Charakter:

Name/Bezeichnung: Grey Sendeth / (Gefangener, Partien) 70-12
Geschlecht: männlich
Alter: unbekannt, grob geschätzt Mitte 20
Masse: ca. 2,07m hoch
Spezies: Humanuider Wolf (manche bezeichnen ihn auch als Werwolf)

Beschreibung:
Grey ist ein aufrecht gehender Wolf. Sein Fellfarbe ist eine Mischung aus verschiedenen Grau-Tönen. Auf seiner Wirbelsäule verläuft eine schwarze Linie bis zum Schwanzende. Seine Augenfarbe ist ein helles silber-blau. Für gewöhnlich trägt er eine kurze Hose, sein Fell reicht aus damit ihm nicht kalt wird. An seinem linken Ohr hat er einen Ohrring. Ein Bild.

Geschichte:
Grey weis nicht woher er stammt, wer seine Eltern waren und auch nicht wie sein eigentlicher Name ist. Auch weis er nicht woher sein Gedächtnisverlust kommt. Er konnte sich nur noch erinnern, dass er irgendwann in jungem Alter auf einer Straße aufwachte. An seinem Handgelenk fand er die Nummer 70-12. Nur wusste er nicht was sie bedeutete, so irrte er lange Zeit um her bis er von einer Familie am Rande von Areana aufgenommen wurde, alle samt Füchse. Dort verbrachte er bis zu seiner Pupertät ein glückliche Jugend. Man gab ihm den Namen Grey und den Familiennamen Sendeth. Da er der größere war achtete er immer auf seine Stiefgeschwister und wurde als vollwertiges Familienmitglied angesehen.
Mit der Pupertät begannen dann seine Probleme, von Zeit zu Zeit war er nicht er selbst. Dies geschah vor allem bei Auseinandersetzungen mit Schulkameraden. Er konnte es nicht kontrollieren, es überwältigte ihn einfach. Von mal zu mal wurden diese unkontrollierten Aggressionen immer stärker und hielten länger an. nie konnte er sich erinnern was er getan hatte doch wusste er das er etwas schlimmes getan hatte. Eines Tages tötete er einen Schüler bei solch einem Anfall. Aus Angst floh er, er wollte niemande und vor allem seine Familie nicht gefährden. Doch zog er eine Blutspur hinter sich her, er wurde von der Polizei gesucht. Lange gelang es ihm zu entkommen, aber dann stellte er sich verzweifelt in der Hoffnung das seine Anfälle im Gefängnis (er wusste das er lebenslänglich bekommen würde) wieder abflauten. Es kam anderes die Anfälle wurden nur noch schlimmer.
Irgendwann tauchten dann Wissenschaftler auf, die sich für den sonderbaren Wolf interessierten und ihn zu forschungszwecken mit dem versprechen ihm zu helfen mitnahmen. Unerwartenderweise führte Greys Reise wieder nach Areana. Dort im Krankenhaus gab es eine Etage auf dem er fortan sein leben fristete. Eingesperrt natürlich.
Man begann mit Tests bei denen sich herausstellte, das Grey einen Gendefekt besaß, der seinen Körper bei Ausschüttung bestimmter Stoff, die durch Stress und Aufregung erzeugt werden, zu einer Bestie mutieren ließ.
Einige Zeit später entwickelte man ein Gerät, einfach das 'Amulett' genannt, welches es schafte, die Anfälle unter kontrolle zu bringen und die mutationen, welche immer nur von kurzer dauer waren in gewisse Bahnen zulenken. Das Amulett wurde stets weiter entwickelt und verbessert. Als lebenslänglicher Gefangener würde er auch weiterhin zu forschungszwecken in dem Labor bleiben. Er lebte nicht schlecht, doch sehnte er sich immer öfter nach der Außenwelt, die er nur durch Fenster sehen konnte. Er hoffte auf vorzeitige Entlassung wegen guter Führung. Doch zweifelte er daran das die Forscher ihn einfach gehen lassen würden.
Bei seiner Gefangennahme hatte man auch seine Nummer 70-12 wieder gefunden (die von Fell bedeckt nicht sichtbar war), so nannte man ihn was ihn anfangs sehr störte immer bei dieser nummer, er wusste gar nicht warum, aber irgendwann war es ihm egal.
Manchmal fragte er sich ob es noch mehr Wesen mit seinem Problem gab. Falls ja hoffte er das er ihnen mit den Forschungsergebnissen helfen konnte.

Mentalität:
Grey ist sehr distanziert anderen gegenüber. Er möchte niemanden verletzen. Auch ist er etwas verbittert über das was er getan hat auch wenn er nicht wirklich etwas dafür konnte.
Daher will er erst wieder zu seiner Familie zurückkehren, wenn sein Problem gelöst ist.
Früher war er ein recht aufgeweckter Kerl gewesen, der immer hilfsbereit war und sich auch nicht einschüchtern ließ.
Irgendwo in seinem Inneren sind seine alten Eigenschaften noch vorhanden, doch sind sie tief vergraben.

Status: Single

[hr]
Die Dürre Charaktere:

Name: Inri
Geschlecht: Weiblich
Alter: etwas mehr als 9 Monate
Größe: ca. 35 cm
Länge: ca. 95 cm
Gewicht: ca. 2,5 kg
Spezies: Compsognathus longipes

Außere Erscheinung:
Inri ist rot, braun und schwarz getiger, wobei Nase, Klauen und Schwanzspitze schwarz sind. Ihre Unterseite ist gelb/weiß. Auch hier lässt sich eine leichte Tigerung erkennen. Seit ihrer letzten näheren Begegnung mit einem größeren Dinosaurier befindet sich am Ende ihres Schwanzes ein Knick. Durch die Tigerung sind einige Narben, die sie bei Rudelinternen Streitigkeiten davon trug, kaum zu erkennen.

Geschichte:
Inri ist in einer größeren Gruppe Compsognathus aufgewachsen. Sie hat mehrere Geschwister und Stiefgeschwister. Die gesamte Gruppe agiert wie ein großer Familienverband. Ab und an kommen neue dazu ebenso wie immer wieder welche auf irgendeine Weise aus dem Rudel verschwinden. So auch Inri, die von ihrer Gruppe getrennt wurde als diese von größeren Dinosauriern überfallen wurde. Nur mit knapper Not hatte sie sich noch befreien können als einer dieser Dinos seinen Fuß auf ihren Schwanz stellte. Ohne lange zu fackeln hatte sie diesem in die Klauen gebissen, war dann geflüchtet und hatte noch Rell (ein 2 Monate altes Weibchen) vor sich her gescheucht, die beinahe, starr vor Schreck, zwischen den Zähnen eines der Räuber geendet wäre.
Seit dem ist Inri ebenso wie Rell von ihrer Gruppe getrennt. Für gewöhnlich wartet diese nicht lange auf verloren gegangene Mitglieder, denn die Sicherheit geht vor und daher ist das Rudel, der kleinen Dinos, immer in Bewegung. Verlorengegangene fanden das Rudel entweder wieder oder suchten sich ein änderes Rudel, dem sie sich anschließen konnten.
Das alleine sein war für Inri eine neue und ungewohnte Erfahrung. Rell war zwar auch noch da aber dennoch war es anders.
Nun sucht sie nach anderen ihrer Art, die sie aufnahmen.

Mentalität:
Inri ist eine recht aufgeweckte Echse mit einem wachen Versand, die sich so leicht nicht einschüchtern lässt. Zwar macht sie seit ihrer letzten Begegnung mit einem großen Dino einen größeren Bogen um sie doch hält sie das auch nicht davon ab den großen kleine Stücke ihrer Beute zu stibitzen, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Von Natur aus ist sie recht schnell und wendig und nutzt dieses auch voll aus. Sie ist aber auch wachsam und fürsorglich, denn sie achtet stets auf die jüngere Rell und kümmert sich um diese.
Im großen und ganzen hat Inri also ihre derzeitige Lage im Griff auch wenn es ihr lieber wäre von soo... 20 Compys umgeben zu sein. In der Gemeinschaft fühlt sie sich sicherer.

Status:
ledig

______________________________________________________


Name: Rell
Geschlecht: Weiblich
Alter: 2 Monate
Größe: ca. 27 cm
Länge: ca. 80 cm
Gewicht: ca. 2,0 kg
Spezies: Compsognathus longipes

Äußere Erscheinung:
Rell ist braun wobei dieses an der Unterseite heller wird. Auf dem Rücken hat sie zahlreiche dunkelbraune Flecken.

Geschichte:
Rell lebte im selben Rudel wie Inri. Sie sind seeeeeehr entfernte verwandte und hatten vorher eigentlich nicht viel mit einander zutun. Man kannte sich zwar, doch lebte Rell eher am Rand der Gruppe und war mehr ein Außenseiter, wurde aber von allen akzeptiert und als vollwertiges Mitglied angesehen. Ihr ungewöhnlich ruhiger Charakter grenzte sie aber von den anderen meist wagemutigen Mitgliedern ab.
Erst seit dem Vorfall hat sie mehr mit Inri zu tun und weicht ihr nicht von der Seite.

Mentalität:
Rell war schon immer eher zurückhaltend, aber auch vorsichtig und aufmerksam. Seit dem vorfall mit den großen Dinos ist sie total verstört und würde ohne Inri vielleicht nicht überleben. Sie ist meist dicht bei ihrer getigerten Freundin und bleibt nur ungerne irgendwo alleine zurück wenn Inri etwas gewagter versucht Beute zu machen. Sie wäre auch nicht unbedingt eine Hilfe. Nicht das sie nicht jagen könnte, sie ist nur irgendwie blockiert und würde im weg sein. So verkriecht sie sich dann meist ängstlich in einer dunkel Ecke und hofft das Inri bald wieder kommt. Bei ihr fühlt sie sich sicher. Rell ist in der Regel sehr schweigsam, das war sie aber schon immer.

Status:
ledig

__________________________

Name: Xis
Geschlecht: Männlich
Alter: etwa 5 Jahre
Größe: ca. 67 cm
Länge: ca. 2 m
Gewicht: ca. 21 kg
Spezies: Adasaurus (Ada's Echse; Ada ist ein böser Geist in der Mongolei)

Äußere Erscheinung:
siehe Bild. Das ist eine Schockoladenseite.
Er hat recht viele Narben am Körper. Eine davon verläuft über sein (von ihm aus) linkes Auge. Sie beeinträchtigt aber nicht sein Sehvermögen, lässt ihn nur bedrohlicher wirken.

Geschichte:
Aus einem Grund den Xis nie erfuhr lebten seine Eltern außerhalb eines Rudels. Daher war er es von Anfang an gewohnt alleine oder in sehr kleinen Gruppen zu leben. Das Gelege aus dem Xis schlüpfte befand sich an einem ungünstigen Ort. Nur er und seine jüngere Schwester Zi schlüpften. Xis' Vater starb bei der Verteidigung des Nestes, daher wuchsen Zi und ihr Bruder bei ihrer Mutter auf. Da ihr derzeitiges Territorium wie gesagt sehr gefährlich war, weil dort auch viele größere Dinosaurier lebten, beschlossen die drei eines Tages den gefährlichen Weg durch die Wüste zu wagen um die dahinter liegenden Gebiete zu erforschen. Dabei gerieten sie in einen Sandsturm. Xis fand sich anschließend alleine wieder, was aus seiner Mutter und seiner Schwester geworden war, wusste er nicht. Er konnte sie trotz längerem Suchen nicht finden, irgendwann entschied er alleine weiter zu ziehen. Der Weg durch die Wüste war länger als er dachte und zerrte an seinen Kräften. Nicht nur die trockene Hitze sondern auch andere Dinos machten ihm zu schaffen. Immer wieder musste er sich verteidigen. Er fragte sich manchmal warum alle ihm gegenüber so feindselig waren, fand jedoch keine Antwort.
Eines Tages wurde er von einem ganzen Rudel Raubsaurier überrascht gegen die er sich zwar tapfer aber nicht erfolgreich verteidigen konnte. Nur durch einen Zufall purzelte noch jemand eine Düne hinunter, der ungewollt mitten in der Auseinandersetzung landete. Mit Rendels Hilfe, der ein Brachyceratops war, wurde die räuberische Bande schließlich doch noch vertrieben. Xis war schwer verletzt und bat, er konnte es damals selbst nicht ganz glauben, Rendel ihm zu helfen, dieser hatte mit seinen 4 Jahren schon wesentlich mehr Erfahrungen in Kampf und Verteidigung gehabt als Xis mit seinen damals 2 Jahren und war wesentlich weniger verletzt. Der gutmütige Ceratops ließ sich dazu hinreißen. Anfängliches Misstrauen wurde zu einer seltsamen aber dicken Freundschaft und so sind die Beiden auch jetzt noch gemeinsam unterwegs. Irgendwann beschloss Xis ein Gebiet für sich zu beanspruchen, auf dem beide leben und dass sie gemeinsam verteidigen.
Seit der Dürre jedoch wird die Nahrung auf dem Territorium knapp. So das sie überlegen weiter zu ziehen.

Mentalität:
Xis ist ein Raufbold. Er lässt sich von nichts und niemandem einschüchtern und legt es manchmal echt auf Auseinandersetzungen an. Daher ist sein ganzer Körper nur so von Narben übersäht. Manchmal ist erfurchtbar nachtragend. Er kann aber auch sehr Dankbar sein und renachiert sie stets
für die Hilfe von anderen was zwar nur selten vorkommt, aber manchmal halt doch. Außerdem hält er was er verspricht.
Sein Äußeres wirkt auf viele sehr abschreckend was er oft und gerne ausnutzt. Ihm manchmal aber auch zum verhängnis wird wenn er auf andere Dinos trifft, die ihn gleich als Gefahr einstufen auch wenn er ihnen gar nichts tun will.
Zu Rendel hat er absolutes Vertrauen. Wachsam passt er auf, dass seinem Freund nichts passiert, wobei dieser meist dafür sorgen muss das Xis nichts zu stößt. Denn dieser handelt oft leichtsinnig, unbedacht und ist manchmal sehr aufbrausend.

Status:
Single

____________________________________________

Name: Rendel
Geschlecht: Männlich
Alter: etwa 7 Jahre
Größe: ca. 1,32 m
Länge: ca. 3,76 m
Gewicht: ca. 63 kg
Spezies: Brachyceratops

Äußere Erscheinung:
siehe Bild.

Geschichte:
Rendel lebte ursprünglich in einer großen Gruppe von Brachyceratops wurde aber von anderen Ceratops-Bullen vertrieben. Das erzählt er zu mindest anderen eigentlich hatte seine Frau ihn vertrieben, weil sie der Meinung war einen besseren Partner gefunden zu haben.
Jedenfalls wanderte er alleine durch die Wüste bis er auf einer Düne das Gleichgewicht verlor und mitten in einem Rudel Raubdinos landete, die sich eigentlich mit einem anderen Raubdino prügelten. Doch sprang der Konflikt dann auch auf ihn über. Um überhaupt eine Chance zu überleben zu haben schlug er sich auf Xis Seite, der in dem Moment ein ungewollter Verbündeter war weil ihm die selben Feinde gegenüberstanden.
Irgendwann flohen die Raubsaurier und ließen Rendel mit dem anderen zurück. Der Ceratops staunte nicht schlecht als ihn der Fleischfresser um Hilfe bat und rang eine Weile mit sich doch hatte er mitleid. Er schleppte den verletzten in ein bewaldetes Gebiet wo dieser langsam wieder auf die Beine kam. Die Nahrungsbeschaffung war dabei das schwierigste. Im gegensatz zu dem Verletzten war Rendel ein Pflanzenfresser. Jagen fiel da also aus. Statt dessen vertrieb er einfach kleinere Fleischfresser von ihrer Beute und brachte Xis dahin. Je kräftiger dieser wurde desto mehr bedenken hatte Rendel das dieser ihn eines Tages als Beute betrachtete. Doch diese Sorge sollte unbegründet bleiben, denn Xis versprach Rendel niemals einem Ceratops etwas zutun und auch sie zu beschützen wenn er konnte. Rendel fand den Adasaurus sehr eigenartig, doch hatte er ihn längst ins Herz geschlossen. So begaben sie sich beide auf Wanderschaft, wobei Rendel feststellen konnte das Xis Wort hielt und sogar ganze Gruppen von Raubsauriern aufmischte um die Ceratops zu verteidigen. Allerdings liefen diese Aktionen mein darauf hinaus das auch Rendel sich in den Kampf werfen musste um Xis zu erretten.

Mentalität:
Rendel bevorzugt eigentlich ein ruhiges Leben doch seit er Xis kennt, gerät er immer wieder in eigenartige Situationen. Er hat einen gutmütigen und liebenswerten Charakter doch kann er sehr böse werden, wenn man ihn reitzt. Auch weis er Xis immer mal wieder mit irgendwas zu überraschen.

Status:
geschieden, also wieder single
Zuletzt geändert von Silverdrak am So 04 Mär, 2007 16:15, insgesamt 22-mal geändert.

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#2 Beitragvon Silverdrak » So 19 Dez, 2004 02:58

Silverdrak

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Name/Bezeichnungen: Silverdrak (Xiri Yanjara = Silberfunke in der Sprache der Xiyadra (ihrer wahrer (geheimer) Name)), Silvi, Sirniver (= die Glänzende ~ Feuerechsen-Sprache), Silvia (Elfengestalt)
Spezies: Xiri yactasinus dracnafir (kurz auch Xiyadra = Silber-Element-Drache)
Drachen-Typ: Luftdrache, Elektrodrache
Länge: ca. 25 Meter *
Höhe: ca. 11 Meter * (von Kopf bis Fuss)
Flügelspannweite: ca. 35 Meter *
Geschlecht: weiblich
Alter: 21 Drachenjahre ~ entspricht etwa 1141 Menschenjahren (Berechnet an den durchschnittlichen Lebenserwartungen eines Xiyadra (etwa 5000 Menschenjahre))

* relative Größen da sich die Drachin gerne der Situation oder der allgemeinen Gruppengröße anpasst. Genannte Maße sind die Normalmaße.

Herkunft: Sera (Heimat der Xiyadra, befindet sich im Zerca-Sonnensystem irgendwo in einem entfernen einsamen Winkel des Universums)

Äußere Erscheinung: Silvis Äußeres ist schwer zu bestimmen, sie ist da etwas wechselhaft, da sie ihr Silber hin und her schieben kann wie sie will.

(Man kann sie sich vorstellen wie man es möchte oder sich an meinem Avatar orientieren. Ich stelle hier bei gelegenheit einen Link zu einem Bild hin.)

Fest steht, das Silvi silbern ist, vier Beine, zwei Flügel und einen langen Körper hat. Ihr Schwanz endet meist Pfeilartig, gerne mit Widerhacken. Auf ihrem Rücken verläuft oft ein Dornenkamm, der mehr oder weniger lange Zacken haben kann oder aber ihr Kamm besteht aus Haarähnlichen Zotteln (wie auf dem Avatar, keine Ahnung wie man so ne dingers nennt.) Silvi persönlich steht ja sehr aus sone Zotteln, denn die flappern immer so schön im Wind. Die entlang des ....ehm Hinterkopfes sind aber immer da manchmal aber auch was stacheliger. Die am Kin sind mal da und mal nicht, allerdings lässt die Drachin diese mit dem Alter wachsen.
Von Hals bis Schwanz wird ihre Unterseite von einem Brustpanzer geschützt, der sich aber eigentlich nur vom Aussehen her vom Rest ihrer Schuppen unterscheidet. Sicherlich könnte sie ihn weg lassen doch findet sich Brustpanzer an Drachen immer sehr hübsch, daher hat sie auch einen.
Luftxiyadra-typisch besitzt sich an den hinteren Füßen zwei Rückklauen, die ihr beim klettern im Gebirge (bevorzugter Lebensraum der Luftxiyadra) helfen. Außerdem sind da die beiden zusätzlichen stabilisierenden Flügelfinger am Flügelellenbogen. Drei Klauen an den Flügeln dienen auch zur Kletterunterstützung. Der Ellenbogendorn ist auch Standard.

Ein Bild

Geschichte/Lebenslauf: oje, das lässt sich nicht kurz fassen, da ist schon einiges passiert, immer hin ist Silvi schon über 1000 Menschen Jahre alt. Hier findet ihr den Anfang meiner Lebensgeschichte, die wird immer mal erweiter. Außerdem gibts hier (man wende den Blick dann nach rechts) noch die Geschichten mit dem nervigen Drachentöter (kurz nDt ^^). Ist schon was her das ich das festgehalten hab.

Eigenschaften/Denkweise: Silvi ist eigentlich eine friedliebende Drachin, kann aber sehr böse werden, wenn man sie ärgert. Vorallem wenn man versucht ihren Schatz, der überwiegend aus Silber besteht, zu stehlen. Es geht dabei nicht nur um das schöne glitzern und den Reichtum. Sie braucht das Silber auch als Nahrungsergänzung. Da sie kein eigenes Silber produziert, muss immer mal Silber nachgeladen werden, weil immer mal welches verloren geht.
Auch ist sie sehr Freiheitslieben und liebt die Lüfte. Am Boden ist sie eher tolpatschig und unbeweglich, doch das gleichen ihre Flugkünste in der Luft wieder aus.

Fähigkeiten: Als Elektrodrache speit sie Blitze verschiedener Art: blauer Blitz heilt, gelber lähmt, lila-schwarz ist normaler Angriffsblitz in verschiedenen stärken, roter Blitz volle Entladung der gesamten gespeicherten Energie, also sowas wie der ultimative Angriff. Es gibt da auch massig Variationsmöglichkeiten.
Als Silber-Elementdrache kann sie (ihr) Silber so formen wie sie es möchte.
Als Luftdrache hat sie sehr scharfe Augen und ist eine ausgezeichnete und schnelle Fliegerin.
Außerdem kann sie mittels des Dazwischens durch Zeit und Raum reisen.
[Das war die Kurzfassung]

Soziale Verknüpfungen:

Freunde: Blue Skin, die Feuerechsen, Seriva, Legandra, Vortex, Valya, ....und all die anderen.

Feinde: Schatzräuber, Drachentöter, Intor

Sonstiges: Silvi ist niemals alleine, sie wird seit ihrem schlüpfen von der Drachenseele Firnor begleitet.
Außerdem kann man ihre Stimmung an ihren Augen ablesen, da sich diese entsprechend färben.

Eine Übersicht:
silbergrau: normal Ausdruck, wenn eben nicht besonderes los ist (matt auch langeweile)
weiß (mit glanz oder leuchtend): Angst, Furcht
weiß (matt): Trauer, unglücklich
gelb: schock, entsetzten, aufregung
orange: genervt, verärgert
rot: Kampf-Modus, Wut, Zorn
grell rot (leuchtend): entsteht meist in Kämpfen dann ist Silvi aber richtig wütend, meist mogelt sich Firnor dann noch mit dazwischen, so das Gegner doppelt schlecht dran sind.
schwarz: Firnor hat die Kontrolle
blau: gute Laune, freude, interesse
lila: beeindruckt, erstaunt
grün: krank oder verletzt (mattgrün; alles was mit negativen Körperlichen einflüssen zutun hat), verwirrt oder irritiert (normal grün)

Gedankenfarbe = beige
Zuletzt geändert von Silverdrak am Mi 19 Jan, 2005 20:24, insgesamt 7-mal geändert.

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#3 Beitragvon Silverdrak » So 19 Dez, 2004 02:59

Silverdrak a. d. Z. (= aus der Zukunft)

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Name/Bezeichnungen, Spezies, Drachen-Typ, Höhe, Länge, Flügelspannweite, Herkunft, Geschlecht, Äußere Erscheinung, Eigenschaften/Denkweise, Fähigkeiten und Soziale Verknüpfungen kann im vorherigen Post nachgelesen werden (Silverdrak).


Alter: um die 2717 Menschenjahre

Geschichte:
Diese Silvi ist die Silvi der Zukunft, das sie in "dieser Gegenwart" ist erklärt sich so:
Zu ihrer Zeit, erfuhr Silvi adZ durch Zufall (oder war es Absicht?) das ein Teil des Amuletts der Elemente gefunden wurde. Das ganze Artefakt besteht aus 4 Teilen (ein für Feuer, eins für Erde, eines für Wasser und eines für Luft). Dieses Amulett ist das mächtigste Artefakt auf Sera, es verleit dem Träger die Fähigkeit über alle vier elemente zu gebieten aber noch viel mehr nämlich auch die Silberdrachen den entsprechenden Elementen zugeordnet zu kontrollieren. Der Platin Drache Mar'self hat es vor langer Zeit geschaffen in dem Wissen, dass es zwischen den Sera Drachen niemals Frieden geben würde, egal ob er das sagen hat oder nicht. Er schuf es um die Drachen zumindest in Kriesen-Zeiten zusammen zuführen. Bei dem letzten großen Kampf in dem der Platin Drache mitwirkte wurden ihm, keiner weis wie es genau geschah, drei Teile des Amuletts gestohlen, so dass ihm nur noch das Erd-Stück blieb. Trotz des darauf folgenden Chaoses, gewannen die Silberdrachen den Kampf gegen ihre Gegner. Die drei Teile aber blieben verschollen. Niemand wusste wo sie hin waren oder ob sie überhaupt noch auf Sera waren. Viele suchten nach ihnen doch hat nie jemand eines der Teile gefunden bis bei Höhlenarbeiten das Amulett des Wasser zum vorschein kam. Natürlich versuchte man den Fund für sich zu behalten, da es wie gesagt mächtig war. Nur der Hohe Rat wurde informiert, in dem die Führenden und die Ältesten Sera-Drachen saßen und natürlich würde jeder das Amulett für sich beanspruchen. Die Lage auf Sera war derweil kritisch, ein Krieg drohte. Die vier Arten waren wieder einmal derb zerstrieten. Silvi verstand das Ganze nicht. Irendwie war sie von dem Ganze ausgeschlossen, denn eigentlich war dieser Rivalismus genetisch festgelegt um die Art klein zu halten. Auf Grund ihrer Silbers, konnten die Xiyadra sehr alt werden und für gewöhnlich hatten sie viel Nachwuchs. Kollonienen auf anderen Welten gab es nicht und bis lang zog dies niemand in betracht, schließlich hatten sie immer auf Sera gelebt, warum also umsiedeln? Die Xiyadra fühlen sich sehr verbunden mit ihrem Planeten.
Naja, jedenfall bekam Silvi Wind von dem Amulett und sie wusste, dass keiner der Ratsmitglieder es zu diesen Zeiten haben durften. Also stohl sie es und floh damit, verfolgt von speziell aufgebildeten Wächtern, in die Vergangenheit. Diese Wächter sollten nicht nur das Amulett sondern auch die Drachin zurück bringen, denn diese hatte mit dem Diebstahl gegen zahlreiche Gesetzte verstoßen, auch gegen schwerwiegende. Die Silvi adZ traf sich mit der Silvi aus der Vergangenheit und gab ihr das Amulett damit sie es versteckt, womit sie deren Zukunft änderte und sie selbst nicht mehr zurück konnte.
Die Silvi adZ hat seit dem mehrere Zeitsprünge in die Zukunft gewagt, jedoch sind immer nur kurze Sprünge möglich, da die Zukunft erst geschrieben wird und es daher gefährlich ist weit zureisen. Zwischen diesen Sprüngen muss sie lange Pause einlegen. Das springen in die Zukunft ist auch dadurch gefährlich, da man dadurch sehr leicht in einer anderen Dimension (parallel Universum) landen kann. Grade darauf hofft Silvi adZ, denn das ist die möglichkeit einen Ort zu finden an dem sie bleiben kann. Im Augenblick ist sie ein überflüssiges Wesen das nirgendwo wirklich hin gehört außerdem versucht sie so auch ihre drei Verfolger (die Xiyadra Stormfire, Earthdawn und FrozenThunder) abzuhängen, die, was sie nicht wissen, das selbe Problem haben wie Silvi. Sie können auch nicht in ihre Zeit zurück.

Sonstiges:
Silvi adZ ist ein guter Drache, sie verabscheut es zu töten, doch haben Drachentöter auch weiterhin bei ihr meist schlechte Karten.
Es fällt ihr seit einiger Zeit immer schwerer Firnor unter Kontrolle zu halten, dieser scheint immer mehr oberhand zu nehmen.
Beglücken kann man die Drachin immernoch mit Silber auch wenn sie dieses nur noch temporär lagert.
Zuletzt geändert von Silverdrak am Mi 19 Jan, 2005 20:27, insgesamt 4-mal geändert.

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#4 Beitragvon Silverdrak » So 19 Dez, 2004 03:00

Firnor

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Name/Bezeichnungen: Firnor Alkathal Nefroth din Xarafei, Retsinis (sein geheimer Name)
Spezies: Sendarel Chaosdrache
Drachen-Typ: Chaosdrache
Länge: ca. 27 Meter
Höhe: ca. 10 Meter (von Kopf bis Fuss)
Flügelspannweite: ca. 35 Meter
Geschlecht: männlich
Alter: Unklar, man schätzt das er um die 10000 Jahre alt war als er starb. Nach seinem Tode war er sehr lange im Dazwischen gefangen, daher ist sein Alter so gut wie unbestimmbar. Nur Firnor selbst weis es, aber der hat nicht vor dies zu verraten. Auf jeden Fall hat er sich trotz seines offensichtlich hohem Alter ausgezeichnet gehalten, man sieht ihm sein Alter nicht an.

Herkunft: Xa'ara Neftar

Äußere Erscheinung: bevor er starb: schwarz von oben bist unten, schwarze Augen und er hatte an unzähligen Stellen an seinem Körper Dornen und Stacheln;
tod: ist er ein dunkler, schemenhafter Drache ohne richtige/feste Form, er ist sehr luftig kann man sagen.

Geschichte/Lebenslauf: Zusammen mit seinen Brüdern und Schwestern, alle zusammen insgesamt 12 mit Firnor 13, haben versuch das Universum zu erobern, dieser Plan scheiterte aber durch den langsamen Zerfall der Einheit der Chaosdrachen, so das Firnor schließlich als einer der letzten Sendarel Chaosdrachen durch den Lichtdrachen Krathgafar den Tod fand. Anschließend geisterte er einige Millionen Jahre zu Strafe für seine bösen Taten durch das Dazwischen bis ihm eine 2. Chance gestattet wurde. Seitdem befindet sich seine dunkle Drachenseele in Silvis Körper mit der Aufgabe die Drachin zu beschützen.

Eigenschaften/Denkweise: Firnor ist ein böser Drache, der aber dennoch in der Lage ist gutes zu tun, doch tut er dies in der Regel nicht ohne einen finsteren Hintergedanken. Er ist mit Vorsicht zugeniesen, da man sein Handeln nur schwer vorausschauen kann. Selbst Silvi fällt es schwer aus seinen Gedanken schlau zu werden, da diese oft verworren und ohne jeden Sinn zu sein scheinen.
Firnor ist nicht dumm und plant alles vorrausschauend mit mehreren Hintertüren. Im Normalfall entgeht ihm auch fasst gar nichts, auch wenn er manchmal so tut als würde er etwas nicht wissen.

Fähigkeiten: Firnor besitzt einen Säure-Atem und noch einen anderen Atem, der aber wesentlich gefährlicher ist, auch wenn er nur auf kurze Distanz reicht. Das schwarze Seelenfeuer benutzt Firnor nur selten, weil es ihm zu schnell geht. Er sieht seine Opfer gerne leiden. Das Seelenfeuer verbrennt die Seele nicht den Körper. Davon Geschädigte lassen sich nur sehr sehr schwer heilen und das auch nur wenn sie kaum davon berührt wurden.
Ansonsten nutzt Firnor dunkle Energien, die er in verschiedenen Formen auf seine Opfer schleudert.
Eine weitere seiner Vorliebe ist die Magie, eigentlich aus allen Sparten sollange es schädlich sein kann, findet er es super. Die meisten seiner Zauber hat er selbst entwickelt oder andere vorhandene Zauber nach seinen Wünschen abgewandelt. Zu seinen bevorzugten Zaubern zählen vor allem Runen und Blut Zauber, die es in der Regel in sich haben.
Früher konnte er anderen auch Dinge einreden (ob Gutes oder Schlechtes kam auf seinen Plan an), das klappte nur wenn diese Wesen von negativen Gefühlen, wie Zorn, Trauer... erfüllt waren. Auch der Wille dieser Wesen spielte eine Rolle ob es funktionierte oder nicht. Er hat immer noch ein gutes Gespür für negative Gedanken und Gefühle.
Die Schatten sind Firnors "Freunde", sie können ihn verstecken, so dass er für andere unsichtbar ist.

Soziale Verknüpfungen:

Freunde: Von sich selbst behauptete er keine Freunde zu haben. Aufgrund seiner verbundenheit mit Silvi betrachtete er sie als einen "Verbündeten" auch wenn diese ihm niemals bei seinen dunklen Plänen helfen würde. Er würde niemals eingestehen das er sie schon irgendwo gerne hat.
Anstonsten hat er nur noch andere Dämonische "Verbündete" wie zum Beispiel die riesige Archnia Spinnendämonin, welche ihn als Freund sieht. Viele andere sehen ihn wirklich nur als Herrn und Meister oder als starken Verbündeten an.

Feinde: Alle die nicht für ihn sind und alle die Silvi etwas tun wollen UND vorallem aber der Lichtdrache Krathgafar.

Sonstiges: Firnor ist zu etwa einem virtel ein Lichtdrache, was ihm erlaubt die Macht des Lichts zu nutzen, die ihm aber nicht gut bekommt. Seine eigentliche Macht, die Macht des Chaos, die keinen Gesetzen folgt, ist versiegelt. Er kann sie zwar entsiegeln und nutzen, doch schadet diese Silvi so ist er eingeschränkt, doch einmal freigesetzt fällt es ihm schwer sie wieder zu versiegeln, da er süchtig nach seiner Macht ist. Sie gibt ihm ungeahnte Kraft, die weil sie keinen Regel entspricht nur durch die Macht der Ordnung besiegt werden kann, gob übersetzt durch die gebündelte Kraft des Guten.
Ist die Macht des Chaos entfesselt sind Firnors Augen gelb. Ein gelb das ständig in Bewegung zu sein scheint.
Zum Schluss noch: Zu bestimmte augenblicken kann Firnor frei kommen, wenn silvi aus welchem Grund auch immer keine Kontrolle über ihren Körper hat, kann er ihn übernehmen und es gibt noch andere Möglichkeiten, die werden dann aber im RPG geschildert.

Gedankenfarbe = navy
Zuletzt geändert von Silverdrak am So 09 Apr, 2006 01:12, insgesamt 4-mal geändert.

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#5 Beitragvon Silverdrak » So 19 Dez, 2004 03:01

Sky

Name: Serasky en Feref (kurz Sky)

Rasse: Psy-Drache ? - die genaue Bezeichnung seiner Art wollte Sky bislang nicht rausrücken.

Herkunft: unbekannt

Aussehen: weiß mit blauen (leuchtenden) Augen, pfeifförmiges Schwanzende

Größe: 70 cm lang (ohne Schwanz etwa 33 cm), 26 cm hoch, 90 cm Flügelspannweite

Geschichte/Lebenslauf: Sky erzählt nicht viel über sich. Weil seine Fähigkeiten die seiner Artgenossen beiweiten übertreffen, fürchtete man ihn, so verließ er seine Heimatwelt und bereiste andere Welten wobei er irgendwann auf Silvi stieß und sich ihr anschloss. Ursprünglich stammt er aus einer Adeligen Familie von angesehenen Psy-Drachen, doch behält er das für sich, ebenso wie die Tatsache das er wesentlich älter ist als Silvi, was man ihm aber nicht ansieht.

Eigenschaften/Denkweise: Er ist sehr klug, der intelligenteste der Feuerechsen. Für gewöhnlich handelt er vorsichtig und bedacht. Auch weis er seine Fähigkeiten angemessen anzuwenden. Er ist außerdem sehr rechtschaffend und setzt sich für das Gute ein.

Fähigkeiten: psy-Kräfte wie teleportieren, Dinge/Wesen festhalten/schweben lassen, gedanken lesen... Schutzschilde und Energiebälle

Freunde: hat er viele

Feinde: hat er wenige, nennenswert ist hier nur Envy, die schwarze Feuerechse. Außerdem verabscheut er das böse.

Sonstiges: Er betätigt sich als Silvis Nachrichtendienst und koordiniert als Chef-Feuerechse auch schon mal die vorgehensweise der anderen Feuerechsen.
Wenn seine Psy-Kräfte sichtbar sind dann sind sie in der Regel blau. Man kann erkennen das er sie nur wenn seine Augen (stärker) zu leuchten beginnen oder wenn sich die Enden der Pfeilspitze seines Schwanzendes nach hinten klappen und zwischen ihnen eine kleine blaue Energiekugel entsteht.
Zuletzt geändert von Silverdrak am So 19 Dez, 2004 03:16, insgesamt 1-mal geändert.

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#6 Beitragvon Silverdrak » So 19 Dez, 2004 03:01

Envy

Name: Envyreth Nemroth efra Axamereen (kurz Envy)

Rasse: kleiner Dunkel-Drache (ist die Übersetztung für die Bezeichnung die Envy benutzt)

Herkunft: unbekannt

Aussehen: schwarz mit roten Augen

Größe: weichen nur wenige Millimeter von Skys ab

Geschichte/Lebenslauf: Über Envys vergangenheit ist auch nicht viel bekannt. Sky behauptet er wäre auf seiner Heimatwelt ein Wissenschaftler gewesen, der mit Magie experemetierte. Envy will sich dazu nicht äußern und ist immer noch böse das Sky in seinen Erinnerungen rum spioniert hat. Auch er stammt aus adeligem Hause.
Wie und warum er seine Heimatwelt verlassen hat ist unbekannt. Eigentlich ist er auch eher zufällig auf Silvi und Sky getroffen. Er war gleich von Silvi und ihrer (Drachen-)Art fasziniert gewesen und beschloss bei ihnen zu bleiben.

Eigenschaften/Denkweise: Envy ist nicht so das Engelchen, wenn er es für notwenig hält nutzt er die dunkle Seite um sein Ziel zu erreichen. Er ist auch sehr intelligent, hat aber ab und an einen eher jugentlichen charakter (besser weis ichs nicht zu beschreiben)

Fähigkeiten: Magie aller Art bevor zugt schwarze

Freunde: hat er ein paar

Feinde: ob er außer Sky noch Feinde hat ist unbekannt

Sonstiges: Seine Fähigkeiten haben einen rötlichen Farbton.
Kurzfassung des Streits zwischen Sky und Envy:
Envy ist eifersüchtig aus Sky Chef-Position und Sky will verhindern das Envy negativen einfluss auf Silvi ausübt.
Zuletzt geändert von Silverdrak am So 19 Dez, 2004 03:18, insgesamt 1-mal geändert.

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#7 Beitragvon Silverdrak » So 19 Dez, 2004 03:02

Flir

Name: Flir Finver

Rasse: Feendrachin

Herkunft: bleibt ihr Geheimnis

Aussehen: lila mit gelblich grünen Schmetterlingsflügeln und zwei schwarzen gebogenen Fühlern auf der Stirn

Größe: etwas größer als die Maße von Sky und Envy nur die Flügelspannweite beträgt hier 80 cm und sie ist vom Körperbau her kräftiger und größer und hat einen kürzeren aber kräftigen Schwanz. So das sie wenn alle drei neben einander sitzten schon ein Stückchen größer ist als die beiden anderen.

Geschichte/Lebenslauf: Sie verrät nichts! Sky meinte sie stamme aus einem Wald aber sicher war er sich nicht, die Feendrachin brachte ihn immer durch einander wenn er verstuchte in ihren Erinnerungen zu wühlen. Sie ist aber der letzt zuwachs der Feuerechsentruppe und noch nicht lange dabei.

Eigenschaften/Denkweise: Frech, klug, hinterhälig, gewitzt, geheimnisvoll, immer zu einem Spaß aufgelegt, manchmal gemein, weis was sie will, nicht sehr gesprächig
Sie spielt anderen gerne und oft Streiche. kann aber auch sehr lieb und fürsorglich sein

Fähigkeiten: Eine Mischung aus Magie und Psy. Bekommt ab und an Visionen von Geschehnissen, die ein paar Minuten in der Zukunft liegen. Gerne benutzt sie illusionen.

Freunde: Silvi, die Feuerechsentruppe

Feinde: macht sie sich einige durch ihre Streiche

Sonstiges: Sie ist die einzige die Sky und Envy effektiv auseinander zu halten weis und das auch gerne tut.
Zuletzt geändert von Silverdrak am So 19 Dez, 2004 03:19, insgesamt 1-mal geändert.

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#8 Beitragvon Silverdrak » So 19 Dez, 2004 03:02

Fail

Name: Fen'fail'fareth (kurz Fail)

Rasse: kleiner Feuerläufer-Drache (mancherorts auch als Feuerfresser-Drachen bekannt)

Herkunft: Flareon Senta

Aussehen: Flügellos, aufrechtgehend, rot, Flammenkamm, schwarzer Brustpanzer, steht schon mal in Flammen. Siehe Bild.

Größe: 15 cm hoch (aufrechtstehend)

Geschichte/Lebenslauf: Auf Flareon Senta lebte Fail ein Einzelgängerleben. Da er manch mal etwas anstrengend ist und im denken etwas eingeschränkt (er ist nicht dumm nur kann er manche Dinge nicht ganz fassen), wollte man ihn nicht in der Gemeinschaft der Feuerläufer haben. So lief er alleine durch die heiße Vulkanlandschaft von Flareon Senta. Dort traf ihn auch Silvi, die den kleinen gleich ins Herz schloß. Da Silvi zu der Zeit sein einziger Freund war, blieb er gerne bei ihr um sie auf ihren Reisen zu begleiten.

Eigenschaften/Denkweise: Fail ist ein liebenswerter kleiner Kerl, wenn auch manchmal etwas schuselig. Wie bereits erwähnt kann er manche sachverhalte nicht ganz verstehen (daher sieht er manche Gefahren auch nicht), doch hört er aufmerksam zu, wenn man versucht es ihm zu erklären. Er nutzt sein Wissen eigentlich gerne und greift oft auf den Rat anderer zurück. Er ist ein treuer Freund und würde niemals zögern anderen zu helfen.

Fähigkeiten: Fail ist absolut immun gegen Hitze und Feuer. Er selbst kann erstaunliche Temperaturen annehmen. Er ist im warsten Sinne des Wortes eine Feuerechse. Kann Feuerspeinen und Feuerbälle werfen, allerdings alles in seinem Größen Format. Außerdem ist er ein ziemlich schneller Läufer, nicht umsonst nennt man seine Art Feuerläufer.

Freunde: Silvi, Die Feuerechsen (Beras ist sein Bester-Feuerechsen-Freund)...

Feinde: Wasser (Fail fürchtet es auch wenn es manchmal nicht so aussieht. Er hat sehr großen Respekt vor dem Element.)

Sonstiges: Silvi hüllt sich immer in Geheimnisse, wenn es um Fail geht. Sky glaubt das Silvi mehr über ihn weis als sie verrät.
In Silvis Höhle kümmert Fail sich um den Lavastrom und die Heizungsanlagen.
Zuletzt geändert von Silverdrak am So 19 Dez, 2004 03:22, insgesamt 1-mal geändert.

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#9 Beitragvon Silverdrak » So 19 Dez, 2004 03:03

Tsi


Name: Tsiaeris (kurz Tsi)

Rasse: kleine Sonnendrachin der Luft

Herkunft: Risna

Aussehen: goldene Schuppen, keine Beine, Klauenbewehre Flügel, zwei Schwänze. siehe Bild.

Größe: 70 cm lang, 80 cm Flügelspanne

Geschichte/Lebenslauf: Tsi Vorgeschichte ist nicht bekannt. Wie Silvi und Tsi sich begegneten? Es war eine Kollision, die der Silberdrachin weniger schadete, aber der goldenen schon. Diese Brach sich dabei den linken Flügel, eine fatale Verletzung für einen Luftdrachen ihrer Art. Silvi fühlte sich verantwortlich für diesen Schaden, denn sie hatte die kleine Drachin nicht gesehen, daher pflegte sie sie gesund, wobei beide sich besser kennen lernten und Tsiaeris, weil sie eh nichts besseres zu tun hatte bei Silvi blieb.

Eigenschaften/Denkweise: Tsi ist recht klug und besonnen, aber auch sehr zurückhaltend und schweigsam. Sie hat eher ein ruhiges und sanftes Wesen.

Fähigkeiten: Sie ist eine ausgezeichnete Fliegerin und kann durchaus mit den Großendrachen mit halten. Zu ihren Fähigkeiten zählt auch das sie kurze Zeit starken Wind herbeirufen und die Sonne erstrahlen lassen kann. Mehr ist dies bezüglich noch nicht über sie bekannt.

Freunde: Silvi, die Feuerechsen

Feinde: unbekannt

Sonstiges: In Silvis Höhle kümmert sie sich um die Belüftungsanlagen.
Zuletzt geändert von Silverdrak am So 19 Dez, 2004 03:23, insgesamt 1-mal geändert.

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#10 Beitragvon Silverdrak » So 19 Dez, 2004 03:03

Beras


Name: Beras Ka (kurz Beras)

Rasse: kleiner Erd-Wyvern? Beras meinte es gäbe keine richtige Bezeichnung für seine Art.

Herkunft: Risna

Aussehen: braune große Schuppen, hat einen Flügelfinger an dann Handen so das er die gelbliche Flügelmembran an seinen Armen aus falten kann. Er bewegt sich in der Regel aufrecht gehen fort. ist recht kräftig gebaut.

Größe: aufrecht stehend 20 cm hoch, Flügelspanne: etwa 50 cm

Geschichte/Lebenslauf: unbekannt, erstes Treffen mit Silvi: Er traf zufällig auf Silvi, die sich um die verletzte Tsi kümmerte.

Eigenschaften/Denkweise: Er ist sehr fürsorglich und beherzt. Außerdem hat er einen Fabal für Haustiere und er liebt jedes einzelne, kümmert sich rührend um jedes. Silvi muss ihn immer wieder mal davon überzeugen, dass er mehr als genug kleiner und größerer Freunde in ihre Höhle geschleppt hat.

Fähigkeiten: Er kennt sich mit dem Erdreich bestens aus. Zur verteidigung (und auch anderen zwecken) stehen ihm verschiedene Arten von Gasen zu Verfügung. Er besitzt zwar Flügel doch nutzt er sie nur, wenn es sein muss. Im klettern ist er sehr gut, eben so wie im graben. Auch hat er ein Händchen für Pflanzen.

Freunde: sein bester Freund ist Fail, ansonsten alle anderen der Feuerechsetruppe, Silvi, all seine Haustiere ....

Feinde: hat er nicht wirklich welche

Sonstiges: Seine Aufgabe in Silvis Höhlensystem instand zu halten oder auch zu erweitern, wenn nötig
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#11 Beitragvon Silverdrak » So 19 Dez, 2004 03:03

Squillith


Name:Squillith

Rasse: kleine Wasserdrachin

Herkunft: Risna

Aussehen: blau, kleine Flügelchen, viele Membranen und Schwimmhäute, länglicher Körperbau

Größe: 30 cm hoch, 80 cm lang, 30 cm Flügelspanne

Geschichte/Lebenslauf: Vorgeschichte ist nicht bekannt. Silvis erste Begegnung mit ihr: In der Höhle in der Silvi Tsi pflegte und Beras flüchtend vor der kleinen Wasserdrachin, sie beinah "umgerannt" hätte. Silvi weis nicht genau worum es ging, aber sie kann sich an die Worte "Bleib stehen! das war mein kleiner Teich den du in eine Schlammgrube verwandelt hast!" noch sehr genau erinnern.

Eigenschaften/Denkweise: aufgekratzt, laut, manchmal sehr zickig, manchmal auch etwas naiv, verbohrt, weis in der Regel immer alles besser

Fähigkeiten: Sie kann gut schwimmen. Über ihre weiteren Fähigkeiten ist nur wenig bekannt.

Freunde: nicht viele, wegen ihrer Verbohrten Art nehmen die andere Feuerechsen meist etwas abstand von ihr

Feinde: Beras, eigentlich ist sie ihm nicht mehr richtig böse doch tut sie immer noch schwer gekränkt, wenn er in der Nähe ist.

Sonstiges: Squillith ist eigentlich nur wegen Fail bei Silvi, der die Drachin begleitet hatte und dem zufolge auch in der Höhle bei Tsi war. Für sie war es Liebe auf den ersten Blick, welche Fail aber nicht erwidert. Er hat Angst vor Wasser, aber das will Squillith nicht ein sehen. Außerdem dem ist sie doppelt so groß wie er so das er sich regelrecht erdrückt fühlt wenn die Wasserdrachin ihn erwischt, meist ist er aber schnell genug ihr zu entkommen, doch bleibt die Drachin hartneckig. Manchmal muss Silvi den armen Fail auch retten, wenn Squilli mit ihm schwimmen gehen will. Silvi erlaubt der Wasserdrachin nur zu bleiben wenn sie sich dafür um ihre Bewässerungsanlage kümmert. Silvi und Squilli sind nicht wirklich befreundet, es ist mehr ein geduldetes nebenher Leben.

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#12 Beitragvon Silverdrak » So 09 Apr, 2006 00:34

Zap Donnerdrachi

Der Zeit nicht in einem RPG unterwegs.

Name/Bezeichnungen: Zap Donnerdrachi, das Silberdings
Spezies: unbekannt ~ Magisches Wesen
Länge: ca. 24 cm
Höhe: ca. 12 cm
Flügelspannweite: ca. 30 cm
Geschlecht: neutrum
Alter: noch nicht sehr alt ~ letzter Stand: ein paar Tage

Herkunft: Eine Welt aus dem RPG "Noch ein letztes mal..."

Äußere Erscheinung: Etwas zackig und Silbern.
Bild

Geschichte/Lebenslauf: Er/sie/es wurde von Firnor a. d. Z. aus einem Stapel Silbermünzen und einem winzigen Saphir geschaffen. Seit dem rennt Zap durch die Gegend und bringt Silvi a. d. Z. immer mal Silbermünzen oder Edelsteine. Firnor a. d. Z. schuldete Silvi nämlich eine ganze Menge Glitzerkram und um ihr Genörgel los zu werden und um seinen neu entwickelten Zauber zu testen (er sucht nach einer Möglichkeit sich einen eigenen Körper zu schaffen) hat er diese seltsame Kreatur gezaubert.

Eigenschaften/Denkweise: Was es denkt scheint meistens doch eher unklar. Es taucht plötzlich auf und verschwindet genauso schnell wieder irgendwo. In der Regel weise es aber sehr genau was es will und bleibt dann doch recht hartnäckig. Ansonsten ist er recht sprunghaft und bleibt selten lange auf einen Fleck stehen.

Fähigkeiten: Zap scheint einen eingebauten Glitzerkram-Spürsinn zu haben. Außerdem kann er sich mit schwachen (eher ungefährlichen) Stromschlägen verteidigen.

Soziale Verknüpfungen:

Freunde: Silvi

Feinde: Alle die ihm (oder Silvi) sein Fundstück wegnehmen wollen.

Sonstiges: Zum Energie aufladen kann es einfach in Silvis Körper verschwinden (manchmal zu Silvi entsetzen). Von ihm sichtbar bleibt nur noch ein kleiner Saphir auf Silvis Schuppen da wo her sich ein Auflade-Plätzchen gesucht hat.

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#13 Beitragvon Silverdrak » So 09 Apr, 2006 01:31

Mar'Self

andere Bezeichnungen: Bahamut, Leviathan, Behemoth, Tiamat, der "Eine", Tesla (geheimer Name), Pulsar (Spitzname)

Art: Platindrache

Planet: Sera

Fähigkeiten: Nicht genau bekannt, neben kinetischen Fähigkeiten ist er in der Lage starke gravitative Kräfte anzuwenden. Er kann außerdem sein Äußeres ändern.

Wissenswertes: Mar'self ist sehr auf das überleben seiner Welt bedacht. Daher veranlasst er Sera, wenn das Sonnenstystem stirbt in dem sie sich befand, vorzufliegen und sucht ein neues sicheres System. Damit Sera auch während diesen Zeiten und überhaupt lebensfähigbleibt hat der sich ein paar Monde geangelt, von denen jeder eine Funktion hat. Ursprünglich hatte Sera 3 Monde jetzt hat sie 7. Durch den Trick des Systemwechsels ist Mar'self aber auch an den Planeten gefesselt und kann ihn nicht verlassen. Da Sera und einige ihrer Monde sonst ihrer eigenen Wege gehen würden. Mar'self nutzt seine Gravitationsfähigkeit dazu Seras anziehungskräfte zu verstärken und die Bewegung des Planeten und seiner Monde zu lenken. Seine Höhle liegt in der Nähe von Sera Kern und für gewöhnlich bleibt er auch dort. Ursprünglich haben ihn immer die Erddrachen über das geschehen an der Oberfläche auf dem Laufenden gehalten, doch hat er mit der Zeit seherische Fähigkeiten angeeignet so das er sich selbst seine Informationen verschaffen kann. Mar'Self ist schon sehr alt, auch wenn man es ihm nicht ansieht weil er ein Platinelemetar ist. In seinem Körper befinden sich verschiedene Energiekristalle mit unterschiedlichen Funktionen. Diese Erlauben ihm Gravitation zu erzeugen, er ist also sowas wie ein gewaltiger Magnet.
Bis auf den Anführer der Erdrachen hat keiner zu ihm Kontakt doch kennt ihn eigentlich jeder auf Sera nur auf andere Weise. Er zeigt sich ihnen ab und an in Form von Drachengottheiten. Die Xiyadra verehren zwar keine Götter doch glauben sie an gewisse Kräfte, die die Natur bestimmen. So zeigt er sich den Erddrachen als Behemoth dem Erdgott des Frühlings, den Feuerdrachen als Bahamut, dem kriegerischen Feuergott des Sommers, den Luftdrachen als Tiamat Herrin der Winde und damit Göttin des Herbstes und den Wasserdrachen als Leviathan, der eisigen Wassergöttin über den Winter. Wenn die Xiyadra als den Sommer meinen reden sie von der Jahreszeit des Bahamut.
Mar'self ist aber auch auf andere Weise bekannt.
Der Platindrache ist bei den Xiyadra ein besonderer Drache, ein Held. Einmal ist er ihnen erschienen und man sagt das dieser Drache in der Lage ist, die vier Arten der Silberdrachen zusammen zuführen, die normalerweise immer im Streit liegen (mal mehr oder mal weniger). Daher warten alle Silberdrachen sehnlichste auf seine Rückkehr (daher zeigt er sich nie in seiner normalen Form). Laut Prophezeihung wäre das wenn "die 13" wieder vereint sind, welche 13 das auch immer sein mögen. Wenn also von dem "Einen" gesprochen wird, ist immer dieser Drache gemeint.
Um die Silberdrachen, welche genetischbedingt Revalisieren um die Art klein zu halten, zusammen zuführen hat Mar'Self das Artefakt der 4 Elemente geschaffen (das mächtigste Artefakt Seras, das macht über die Elemente und den entsprechenden Silberdrachen verleiht), leider sind ihm 3 der 4 Teile abhanden gekommen. Er selbst hat noch das Amulett der Erde, Silvi hat vor kurzen das Amulett des Wassers bekommen (wie und von wem würde hier zu weit führen^^).
Erst seit kurzer Zeit weis Mar'Self von einem weiteren Artefakt das ihn interessiert. Einem Artefakt das Garvitation erzeugen kann, sein Ziel ist es diese in die Klauen zu bekommen um sich mehr Freiraum und Beweglichkeit zu verschaffen.
Sprechfarbe #22A877
Zuletzt geändert von Silverdrak am Mo 04 Feb, 2008 23:23, insgesamt 2-mal geändert.

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#14 Beitragvon Silverdrak » So 09 Apr, 2006 01:40

Seela Vesari

Art: Es handelt sich um eine Singvogelähnliche Falkendame mit blauem Gefieder das eine rote Musterung vorweist

Planet: Mandera (der 2. belebte Planet im Zerca-Sonnensystem (der 3. Planet im System; Sera ist der 7. und äußerste))

Fähigkeiten: noch unbekannt

Wissenswertes: Zu Zeiten als Mandera noch jung war und es dort noch keine Lebensformen gab, ist sie viel durchs All gereist und hat dabei einiges gesehen. In letzter Zeit reist sie eher weniger da sie nun mehr auf die intelligenten Lebensformen ihrer Welt achtet, sie möchte vorallem verhindern das diese ihre Welt selbst zerstören wie sie es auf anderen Planeten gesehen hat.
Ihr Wohnort liegt auf dem Gipfel eines gewaltigen Berges.
Sprechfarbe #8DCFF5

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#15 Beitragvon Silverdrak » So 09 Apr, 2006 01:47

Solaras und sein Sohn Sansaras

Art: Feuerlöwen (sie sind aus Feuer)

Planet: Sina Feras; wobei zu erwähnen ist das dies eine sehr sehr kleine Welt ist. Es ist eigentlich auch kein richtiger Planet. Eher eine Mischung aus Planet und Sonne -> zu heiß für einen Planeten und doch zu kalt für eine Sonne. Außerdem ist Sina Feras einer von Seras Monden. Mar'Self hat das Gebilde irgendwo im All erfreut aufgegabelt. So das diese Welt einen Sonnenersatz darstellt, sonst wäre es auf Sera ziemlich dunkel.

Fähigkeiten: alles was irgendwo mit Feuer zu tun hat

Wissenswertes: Solaras lebt zusammen mit seiner Löwenfamilie und anderen Flammenwesen auf der feurigen Sina Feras. Er ist der Wächter dieser Welt und seine einzige Sorge ist es, dass das Feuer seines Planeten erlöschen könnte. Daher ist er mit Mar'Self einen Pakt eingegangen der ihm versprach dafür zusorgen, dass Sina Feras ewig weiter brennt. Die beiden verstehen sich sehr gut.
Sansaras ist Solaras ältester Sohn und er eifert seinem Vater begeistert nach. Sollte es irgendwann nötig werden, wäre er ein würdiger Nachfolger für das Amt seines Vaters. Da er aber noch recht jung ist, ist er noch nicht sehr erfahren mit dem Umgang seiner Fähigkeiten.


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