Nachtpoesie

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lievel Meister der Nacht
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Nachtpoesie

#1 Beitragvon lievel Meister der Nacht » Mi 20 Apr, 2005 19:25

Hallo liebe/r leserIn

Drei Regel diesem Therad

1. Alle Gedichte sind meinem Copyright unter zogen. (Wer ein Gedicht benutzen will, kann sich jeder zeit an mich wenden.)

2. Hier wird kein OT geredet

3. Selbstverständlich sind Lob und Kritik an meinen Gedichten erlaubt aber in einem Gewissen Masse der Vernüftigkeit.

Viel Spass beim lesen Lievel Meister der Nacht

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#2 Beitragvon lievel Meister der Nacht » Mi 20 Apr, 2005 19:26

So hier kommen 2 meiner liebsten Gedichte

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#3 Beitragvon lievel Meister der Nacht » Mi 20 Apr, 2005 19:26

FEELINGS FOUL

Ich liege am Boden verletzt.
Du hast nicht alle Schnitte an meinem Körper angesetzt,
und auch meine Seele verletzt.

Hast mein Kopf mein Herz besetzt.
Ich fühle jeden deiner Pulsschläge und jeden Atemzug,

In einer Illusion,
Berührt dein Haar meine Haut,
Deine Finger streicheln mein Haar.

Ich will schreien,
Ich will alleine sein.

Doch da erscheinst du,
im Schimmerlichtschein.

Heilst meine Wunden,
Machst mich abhängig von dir.

Doch du und ich.
Das gibt’s nicht mehr!

Meine Seele ist schwer,
von Trauer und Wut.

Raus sollen deine Gedanken!
Raus soll dein Blut!

Mich zu beherrschen mich zu versklaven,
um deinen Willen zu ende zu bringen.

Ich greife dich am Hals,
drücke zu.
Du röchelst vor uns hin,
dein Schrein,
und dein Schimmerschein
wird nimmer mehr sein.

Dein Licht ist erloschen.
Schlafend fällst du in meine Arme.
Ich weine,
wenn ich so weiter blute wie ein Schwein.
Werde Ich bald bei dir sein
BY Lievel04

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#4 Beitragvon lievel Meister der Nacht » Mi 20 Apr, 2005 19:27

Save the last dance

Ich hörte keine Musik mehr,
aber ich fühlte dich sehr.

Deine Hand umschloss,
die meine.
Dein Körper legte sich langsam,
an meinen.

Ich fuhr langsam auf dem roten Samtkleid,
an den Po heran.

Um dich noch ein Stück,
näher an mich heran zu drücken.

Ich fühlte mich gut meine Wunden sind geheilt.
Und ich bin Frei.

Wir fliegen von der Hölle zum Himmel,
und liegen dort auf Wolke 7.

Wir kommen zum stehen,
Zwischen uns vergehen Ewigkeiten,
Nur stilles stehen ohne keiffen, schreien oder Streiten.
Wie es bis jetzt noch nie war.

Ich sehe deine Augen, sie Spiegeln die Welt.
Aber dann doch nur dich.

Ich greife nach den Sternen,
drücke deine Lippen an mich.
Fühle mich Glücklich,
dein süsser Duft fährt mir ins Gebein,
und lässt mich zu Stein erstarren.

Ein Wind zieht mich fort,
an einem Grausamen Ort.
Voller realität und Hässlichkeit.

Ich löse mich von dir,
deine Augen schimmern im sternenlicht.
Schreien nach einer Wiederholung,
doch ich muss fort.

Mein Geist löst sich von dir.
Und ich bin Gefangen,
aber mit dir.
Das lässt mich frei sein.

By Lievel

Save the last Dance wurde im So-la 2004 in Ardez auf 1600 M.ü.m Geschrieben in der Nähe von Scoul.

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#5 Beitragvon Tilondrion » Mi 20 Apr, 2005 19:39

Gut gedichtet wobei mir das zweitere besser gefällt *ff*
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#6 Beitragvon Blackdrag » Mi 20 Apr, 2005 21:34

Das nenne ich Dichtkunst des 20. Jahrhunderts. :|
Kann es sein, dass du beim zweiten das Reimschema komplett weggelassen hast? (Merkmal moderner Lyrik) ^^
Mors certa, hora incerta ... in diesem Sinne ... memento mori ... und gedenke ... carpe noctem!
(Der Tod ist gewiß, die Stunde ungewiß ... idS ... sei dir des Sterbens bewusst ... ug ... nutze die Nacht!)


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