Die Wachwhere

Dieser Bereich enthält Wissenswertes über alles was man zu Pern wissen sollte, bevor man anfängt zu spielen. Er ist vor allem auch für jene gedacht, die die Bücher von Anne McCaffrey nicht kennen.
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Die Wachwhere

#1 Beitragvon Silverdrak » Sa 22 Sep, 2007 23:04

Die Wachwhere von Pern


Hier ist Wissenswertes zu den Wheren von Pern zu finden. Leider ist hier nicht so viel bekannt wie bei den Drachen. Aber ich werde versuchen hier möglichst alles was bekannt ist zusammen zu fassen.
Ich hoffe, ich hab nichts vergessen oder falsch dargestellt, wenn doch bitte melden.


Ein bisschen Wher-Geschichte

Das Aussehen der Where und ihre Maße

Die Fähigkeiten der Where

Paarungslauf - Gelege - Schlupf

Das Band zwischen Wher und Wherführer

Aufgaben der Where



Ein ganz großes Danke an Magan für seine tatkräftige Unterstützung bei der Informationssichtung für diese Texte.
Zuletzt geändert von Silverdrak am Fr 28 Sep, 2007 22:06, insgesamt 2-mal geändert.

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#2 Beitragvon Silverdrak » Mo 24 Sep, 2007 03:46

Ein bisschen Wher-Geschichte


Wie die Drachen sind auch die Where nicht auf natürliche Weise auf Pern entstanden. Auch sie stammen genetisch von den Feuerechsen ab. Hierbei handelte es sich um einen zweiten Ansatz, nach dem die ersten Drachen geschlüpft waren. Windblüte (die Tochter der Genetikerin, die die Drachen schuf) wollte und nahm einige Änderungen vor um bessere Drachen zu schaffen. Sie war skeptisch ob bei den ersten Drachen alles so gelaufen war wie es sein sollte und sie hatte wohl Sorge, dass die Drachen nicht ausreichend und perfekt genug waren um gegen die Fäden zu kämpfen.

Die Menschen waren entsetzt von den Kreaturen, die schließlich aus Windblütes Eiern schlüpften. Anders als die Drachen davor waren diese hässlich zum Teil schienen sie deformiert oder unproportioniert. Es schlüpften insgesamt nur 4 dieser Kreaturen und sie banden sich nicht an die Kandidaten die bereit gestanden hatten. Zu allem Überfluss waren sie auch noch Lichtscheu. Viele Menschen verachteten Windblüte wegen ihren Kreaturen.
Diese Wesen wurden schließlich Where genannt. Viele Menschen glaubten, dass dieser Aufsatz von Drachen missglückt sei. Doch das war er nicht.
Als Windblüte die Where erschuf, hatte sie wesentlich mehr Zeit dazu, diese zu planen anders als es bei den Drachen der Fall gewesen war. Auch wenn sie die Leute in den Glauben ließ, dass Where ein gescheiterter Genversuch gewesen seien, so waren diese Wesen doch in Wahrheit bis ins kleinste Detail durchdacht. Bei einem Vergleich der genetischen Informationen zwischen Drachen und Feuerechsen würde man schnell feststellen, dass sich Drachen kaum von Feuerechsen unterscheiden. Nur das Gen für die Größe, die Klauen und das Binden an einen Partner wurden stark verändert, der restliche genetische Strang gleicht genau dem einer Feuerechse, diese Veränderungen machten die Drachen auch anfälliger für Krankheiten.
Bei einem Wachwher sieht dies allerdings anders aus. Vergleicht man die genetischen Informationen eines Where mit denen einer Feuerechse so lassen sich starke genetische Veränderungen erkennen. Bei ihm wurde die PNA so angepasst, dass die Wachwhere sogar widerstandsfähiger als Drachen waren.
Auch die Hässlichkeit der Where wurde von Windblüte geplant. Damit sich die Where ungestört auf den Planeten ausbreiten konnten, wollte sie mit dem Aussehen der Where einen Kontrast zu der Schönheit der Drachen schaffen. So dass sich die Menschen auf die Drachen konzentrierten und nicht auf die Where, damit diese sich in aller Ruhe ausbreiten konnten. Dadurch sollten auch sicher gestellt sein, dass die Menschen die Drachen immer als etwas schönes empfanden und sie nicht irgendwann zu Monstern deklarierten.
Zuletzt hatte Windblüte mit den Wheren auch einen Notfallplan. Sollte es je zur Ausrottung der Drachen kommen, wäre es mit einer bestimmten Flüssigkeit möglich, die Where in Drachen zu verwandeln. Diese neuen Drachen wären dann widerstandsfähiger aber auch vollkommen unabhängig von menschlichen Partnern.

Die Verachtung der Menschen den Wheren gegenüber blieb wie es geplant war bestehen. Nur wenige wollten etwas mit diesen abscheulichen Kreaturen zu tun haben. Mancherorts wurden die Wachwhere sogar misshandelt, man stutzte ihnen die Flügel damit sie nicht wegfliegen können während sie die Burg bei Nacht bewachen. Oft sind Where, die eine Burg bewachen, auch angekettet und nicht gut auf Menschen zu sprechen. Solche Where hassen die Menschen meist und verhalten sich dem entsprechend aggressiv.
Auch viele der Drachen verachten ihre kleineren Vettern. Nennen sie dumm.
Where sind nicht so intelligent wie Drachen oder können sich zumindest nicht so intelligent ausdrücken. Dennoch sie sind mindestens genau so hingebungs- und liebevoll zu ihren Partnern wie es die Drachen zu ihren Reitern sind.

Ein Teil der ersten Where wurde in die Freiheit entlassen. Da Where Licht scheu sind, galten sie als ungeeignet für den Fädenkampf, so beschloss man sie los zu werden.
Ein paar von ihnen behielten die Menschen jedoch um sich ihre speziellen Fähigkeiten zu nutzen zu machen. Auf Grund ihres scharfen Geruchssinns waren sie als Frühwarnsystem für giftige Gase in Bergwerken wie geschaffen. Auch für die Nachtwache ließen sie sich abrichten. Domestizierte Where werden daher Wachwhere genannt.
Wild lebende Where halten sich von den Menschen fern und können bei Nacht sehr gefährlich sein. Soweit ich weis werden wilde Where sogar wegen ihres Leders gejagt. Ich bin allerdings nicht sicher ob Wherleder, das Leder von Wheren meint oder ob es das Leder von Wherhühnern meint.
Where sind eher Einzelgänger und versammeln sich in der Wildnis nur zu bestimmten Anlässen.
Zuletzt geändert von Silverdrak am Mo 24 Sep, 2007 23:50, insgesamt 1-mal geändert.

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#3 Beitragvon Silverdrak » Mo 24 Sep, 2007 03:56

Das Aussehen der Where und ihre Maße


Im großen und Ganzen sehen Where aus sie missgebildete, hässliche Drachen. Sie sind mit Muskeln übersät und sehen daher etwas unförmig aus. Ihre Haut ist rauh und insgesamt sehen Where etwas gröber aus als Drachen. Da ihre Haut verstärkt wurde, ist sie widerstandsfähiger gegen Fäden.
Wie die Drachen und die Feuerechsen gibt es auch sie in den Farben Gold, Bronze, Braun, Blau und Grün.
Sie haben Ohren, die sie in alle Richtungen bewegen können und große Fassetenaugen, die ebenfalls wie bei Drache und Feuerechse auch ihre Farbe je nach Stimmung ändern. Anders aber als bei ihren Vettern bestehen ihre Augen aus unzähligen kleinen Linsen, die das Licht bündeln und wie ein Lupe in das Innere ihre Augen leiten. Dadurch sind sie extrem Licht empfindlich. Das Licht schmerzt in ihren Augen, daher bevorzugen sie die Dunkelheit.
Die Flügel der Where sind funktional aber sehr klein. Dies war so gewollt damit sie wenig Angriffsfläche für Fäden bieten und es ist mit Grund warum sie so muskulös sind. Um mit solch kleinen Flügeln zu fliegen bedarf es viel Kraft und/oder optimale Windverhältnisse. Trotz der kleinen Flügel sind sie sehr gute und schnelle Flieger.
(Für Großansicht auf das Bild klicken! ->)

Where sind deutlich kleiner als Drachen.
Da sie sich ohne Probleme durch die Bergwerksstollen bewegen können, schätze ich die größten auf etwa 2 Meter Höhe. Achtung das Folgende sind meine Spekulationen zu ihrer Größe. Das ist nichts was irgendwie durch sie Autoren belegt ist.

<table cellpadding="3" cellspacing="1" class="forumline"><tr><th>Farbe</th><th>Länge</th><th>Höhe(~)</th><th>Schulterhöhe(~)</th></tr> <tr><td class="row2">Grün</td><td class="row2">2,70 - 3,20 m</td><td class="row2">1,20 - 1,43 m</td><td class="row2">0,80 - 0,95 m</td></tr><tr><td class="row3">Blau</td><td class="row3">3,20 - 3,70 m</td><td class="row3">1,43 - 1,65 m</td><td class="row3">0,95 - 1,10 m</td></tr><tr><td class="row2">Braun</td><td class="row2">3,70 - 4,20 m</td><td class="row2">1,65 - 1,87 m</td><td class="row2">1,10 - 1,25 m</td></tr><tr><td class="row3">Bronze</td><td class="row3">4,20 - 4,50 m</td><td class="row3">1,87 - 2,00 m</td><td class="row3">1,25 - 1,34 m</td></tr><tr><td class="row2">Gold</td><td class="row2">4,50 - 4,90 m</td><td class="row2">2,00 - 2,20 m</td><td class="row2">1,34 - 1,50 m</td></tr></table>

Ich glaube, so könnte es ungefähr hinkommen. Where sind eigentlich nicht zum Reiten gedacht, sie sind aber dennoch groß bzw. stark genug damit dennoch jemand auf ihnen Reiten könnte, wenn es nötig ist.
Die einen sagen Where sind so groß wie ein Herdentier. Die anderen sie seinen so groß wie ein niedriges Pferd. Da sie wie gesagt ohne Probleme durch Bergwerkstunnel laufen können, glaube ich das meine Maße nicht allzu falsch sind.


Großes Danke Schön an Ragnôrena für das schicke Bild! =)
Zuletzt geändert von Silverdrak am Fr 15 Aug, 2008 19:13, insgesamt 2-mal geändert.

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#4 Beitragvon Silverdrak » Mo 24 Sep, 2007 04:08

Die Fähigkeiten der Where


Where haben schärfere Sinne als Drachen. Sie haben ein ausgezeichnetes Gehör. Ihre Geruchssinn ist so fein, dass sie sogar das für die Menschen geruchlose Stickgas wahrnehmen können. Damit sind sie den Menschen in den Bergwerken eine große Hilfe in dem sie sie vor giftigen Gasen warnen.

Mit ihren Augen können Where sogar bei totaler Finsternis noch sehen. Wie oben erwähnt haben sie verbesserte Linsen, die das Licht in ihren Augen anders bündeln. Dadurch können sie aber nur im Dunkeln aktiv sein, da das helle Licht ihre Augen verbrennen würde, dadurch das die Stahlen durch lupenartige Linsen verstärkt und gebündelt werden (Man kann sich das Vorstellen wie bei einem Blatt, das man mit einer Lupe und dem einfallenden Sonnenlicht in Brandt setzen kann.). Auf Dauer würden sie im Licht erblinden. Schwaches Licht hingegen stört sie nicht, außer dass sie es eben nicht gerne haben, da es für sie immer noch sehr hell ist.
Anders als Drachen haben sie eine Infrarotsicht. Das heißt sie sehen eher Wärmestrahlung als Licht. Dadurch können sie auch durch Wände sehen, da Infrarotwellen auch durch diese hindurch strahlen können.
So erhalten sie Wärmebilder mit denen sie sich orientieren. Kaltes erscheint ihnen in schwarz und blau. Während warmes/heißes Weiß und Gelb ist (Hier gibts Beispielbilder).

Entgegen vieler Meinungen, können auch Where das Dazwischen verwenden. Da sie nur nachts aktiv sind, bekommt man es nur selten zu sehen.

Laut Windblüte können sie kein Feuer speien. Dennoch bekämpfen auch sie die Fäden. Den Büchern zu folge fressen sie die Fäden einfach.

Auch Where können sich an Menschen binden. Allerdings ist diese Bindung anders. Sie ist weniger fest und tief verankert. Sie kommunizieren auch mehr über Emotionen als mit telepathischen Worten. Insgesamt sprechen sie nur wenig und wenn sie es tun verwenden sie meist nur wenige Worte.

Trotz ihres kräftigen Körperbaus sind sie erstaunlich schnelle und geschickte Läufer.
Sie sollen an ihren Pfoten jeweils nur zwei Zehen haben.

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#5 Beitragvon Silverdrak » Mo 24 Sep, 2007 04:17

Paarungslauf - Gelege - Schlupf


Im Grunde funktioniert es ähnlich wie bei den Drachen nur am Boden.

Ist ein weiblicher Wher bereit zur Paarung, fordert sie die Männchen zu einem Paarungslauf auf. Dieser geht quer durch das Gelände und enthält auch Gleitflüge. Der Lauf endet, wenn einer der Wher es schafft das Weibchen zu fangen.

Einige Zeit später beginnt das Weibchen an einem sicheren dunklen Ort eine Höhle zu graben oder zu suchen und für das Gelege vorzubereiten.
Später legt sie dort zwischen 6 und 20 Eier ab, wobei aber nicht aus allen Eiern wirklich Where schlüpfen werden. Die Eier wirken alle etwas deformiert.

Goldene wachen über ihre Eier bis die jungen Where schlüpfen. Bei den Grünen weis ich es nicht genau. Ich vermute aber dass es wie bei den Feuerechsen und den Drachen ist und sie sich nicht ganz so intensiv um die Eier kümmern.

Schlüpfen die Where ohne das ein Mensch sie füttert und an sich bindet, werden sie wild. Es gibt Meinungen, dass junge Where, die bei Menschen schlüpfen, sich aber an niemanden binden, getötet werden. Aus Furcht sie könnten die Menschen um sie herum eines Tages angreifen.

Eier von Goldenen, die bei Menschen leben, werden schon vor dem Schlupf an die verschiedenen Orte gebracht an denen Wachwhere gebraucht werden. Bleiben die Eier bei der Königin so hat diese die Chance die Bewerber um die Eier in Augenschein zu nehmen und zu entscheiden wer würdig genug ist sich an einen ihrer Schlüpflinge zu binden. Diejenigen denen sie nicht traut, sollten ihre Brutstätte schnellstens verlassen. Sonst könnte es gefährlich für sie werden.

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#6 Beitragvon Silverdrak » Mo 24 Sep, 2007 04:28

Das Band zwischen Wher und Wherführer


Wie erwähnt kommen Where auch ohne einen Menschen aus.
Häufig binden sich Where nach dem Schlüpfen an einen Menschen. Theoretisch können sie das aber auch noch später. Anders als Drachen können sie sich mehrmals an einen Menschen binden. Sie binden sich allerdings nur an einen Menschen zur gleichen Zeit. Auch ein Mensch kann nur einen Wher zur gleiche Zeit haben.
Sollte der Wherführer eines Wheres sterben, lebt der Wher weiter und kann sich an einen anderen Menschen binden. Ob er auf eine weitere Bindung eingeht hängt natürlich davon ab ob er einem Menschen vertraut. Andernfalls lebt er als wilder Wher weiter.

Um sich an einen Wher zu binden, muss man sein vertrauen gewinnen. Futter hilft da meistens. Für die Bindung muss man den Wher nach seinem Namen fragen und ihn etwas Blut vom potentiellen Wherführer auf lecken lassen. Sobald der Wher dem Menschen seinen Namen mitgeteilt hat, ist die Bindung vollzogen. Fortan wird der Wher diesen Menschen mit seinem Leben schützen und würde im Zweifelsfall sogar töten, wenn man ihn nicht aufhält.
Die Bindung zu einem Wher ist mindestens genau so intensiv wie bei einem Drachen, sie ist lediglich nicht so tief verankert als bei Drachen und Reiter.
Ein Wherführer bleibt er selbst und wird nicht verrückt wenn sein Wher stirbt. Ebenso wie der Wher einfach weiter lebt sollte sein Führer sterben.

Da Where nur wenig telepathisch sprechen und vieles über Emotionen mitteilen entwicklen Wher und Wherführer nach der Bindung eine Art eigene Sprache zwischen einander. So das sie sich auch Wortlos verstehen. Der Wher kann seinem Partner auch Bilder senden. Es dauert meist aber etwas bis ein Wherführer diese zu verstehen lernt, da Where in Infrarot-Spektren sehen, handelt es sich bei den Bilder um Wärmebildern, die einen neuen Wherführer wohl zu nächst eher verwirren ehe er begreift was es ist.

Wie Drachen wissen auch Where ihren eigenen Namen, allerdings sind ihre Namen anders als bei einem Drachen. Der Name eines Whers endet immer mit "sk" und besteht nach vorne hin aus aus dem Namen oder den ersten Buchstaben des Namens seines Wherführers. Je stärker die Bindung zwischen den beiden ist desto mehr Buchstaben des Namens beinhaltet der Name des Whers.
Ein Beispiel:

Der Wherführer heißt: Tirator
Bei einer schwachen Bindung heißt der Wher: Tisk
Bei einer mittleren etwa: Tirask
Bei einer starken wäre es: Tiratorsk



Interessant wäre zu wissen was das genau bedeutet. Heißt das der Wher hört weniger auf seinen Wherführer wenn die Bindung schwach ist? Und verändert sich der Namen mit der Zeit je nach dem wie sich ihre Beziehung verändert? Interessant wäre auch zu wissen ob sich die Bindung auflöst, sollte das vertrauen des Whers schwächer werden.

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#7 Beitragvon Silverdrak » Mo 24 Sep, 2007 04:33

Aufgaben der Where


Where, die bei den Menschen leben, sind oft in Minen beschäftigt und warnen die Menschen dort vor giftigen Gasen.
Viele von ihnen bewachen auch des Nachts die Burgen. Manche sind sogar darauf abgerichtet Menschen, die nicht zu einer Burg gehören zu töten.

Ihre eigentliche Aufgabe ist aber eine andere. Wie die Drachen wurden sie geschaffen um Fäden zu vernichteten. Zum einen dienen sie als Rückversicherung für den Fall, dass die Drachen aussterben sollten, so das immer noch eine andere Spezies ihre Aufgabe übernehmen könnte.
Zum anderen bekämpfen sie die Fäden bei Nacht.
Normalerweise ist dies nicht nötig weil Fäden nachts nur selten fallen und zum anderen ist es nachts für die Fäden zu kalt, so dass sie erfrieren noch bevor sie schaden anrichten können. In warmen Sommernächten und da wo es Nachts generell wärmer ist, ist das aber anders.

Fädenfälle zählen zu den wenigen Momenten in denen Where sich zu Gruppen zusammen schließen. Üblicherweise wird ein Schwarm bei einem solche Kampf von einer Goldenen koordiniert. Auch bei Wheren gilt die Rangordnung der Farben.


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